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Pollac); Gleichungen vom zweiten Grade(nicht vollendet); Wiedepholung des bürgerlichen Rechnens und
Anleitung zur Ertheilung des Rechenunterrichts in der Elementarſchule verbunden mit, praktiſchen Verſuchen
durch alle Klaſfn der Fiaeſcuts. ne e 2 wms s
33 In v4 nau;.VI HeR fna all atppifoch. Geometriel 68 7 1. 24
ee enualeh, laßlankien[Naß Nagel und Wittſtein.) mmae as t dar NI S
IH. Kl. wöch. 2 St. Auſchauungsunterricht zur Feſtſtellung der mathematiſchen Grundbegriffe; Ausmeſſung der Linien, Winkel, gradlinigen Figuren, des Kreiſes, Kreisrings und Kreisausſchnitts; die Lehre von den Winkeln und Parallellinien, vom Dreieck mit Bezug auf Winkel, Seiten und Kongruenz; die Lehre von den Parallelo⸗ grammen. 2A 97 99.9
II. Kl. wöch. 2 St. Wiederholung und Erweiterung der Lehre von den Pargllellinien, vom Dreieck und von den Parellogrammen; der pythagoréiſche Lehrfatz und feine Anwendung auf die verſchiedenartigen Dreiecke;
1240 Pnehdeung de Giguren und die Lehre vom Kreis; Fortſetzung der Uebungen im Berechnen von Flüchen
wan und Körpern. mn. 2 1 aibiinca rainis 1IS nnt
1. Kl. wöch. 2 St. Wlederholung des in Kl. Iu.— ll. Dageweſenen; die Lehre von der Aehnllichkeit der Figuren mit Anwendung; das Wichtigſte von den regulären Vielecken und den Flächenverhältniſſen; rechnende Stereo⸗
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metrie, hezogen auf Prismen, Pyramiden, Obeliskeu, reguläre Körper, die Kugel und ihre Theile und auf die Körperverhältniſſe; Uebungen. Zirvas. 1 un„2dnt 1210 7 21AEAe-C 27 le 27. Muſik. Annte in enn 22 80 1G09 D I Höat We. Harmonielehre. 1 Szeanle 1in
Il. Kl. wöch. 1 St. Sommer: Intervallenlehre; die Lehre von den Dreiklängen, ihren Umkehrungen und ihrer Verwendung zu harmoniſchen Sätzen. Winter: die Septimenakkorde, ihre Verwechſelungen; Auflöſung der diſſonierenden Akkorde; Uebungen im mehrſtimmigen Satz.
l. Kl. wöch. 1 St. Sommer: Die Lehre vom Normakkord und einigen ſeltenen abgeleiteten Akkorden; Uebungen
mim Choralſatzz Wintert Die Lehre von den Verwandtſchaften der Tonarten; Kadenzen; Choralbearbeitungen!
moin enger und weiter Harmoniez Verſuche in⸗Anlegung nud Erfindung kleiner Tonſätze....
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nemicp. Geſang!“ mer unffoht nafr 2 Ih. Kl. wöch. 2 St. Elementargeſangübungen in Verbindung mit dem Nöthigſten aus der allgemeinen Muſikwiſſen⸗ ſchaft; mehrſtimmige Choräle und Lieber.— ii⸗ e arulHar Ae⸗! ee l K 17, d Knafag 1I.—l. Kl. wöch. 2 St. Figutalgeſang: Chöre, Motetten dern In numr Ill.— l. Kl. wöch. 2 St. Choralgeſang und liturgiſche Muſik. J. Kl. wöch. 1 St. Geſangpraxis in der Elementaxſchule. e. Orget. IHI. Kl. wöch. 2 St. in 2 Abthl. Elementarübungen, Choral⸗ und Prälndienſpiel nach der Fertigkeit der Einzelnen.
l. al, Pic. 3 St it 2 Abthl. Uebungen im Modulieren, Spielen größerer Orgelſtücke, Trausponieren von orälen.. 942
l. Kl. wöch. 1 St. Wie Kl. II., außerdem Auswendiglernen von Chorälen und kleinen Orgelſtücken. 7 2 5 14 4 d. Klavier. 1„Däat IM II
Ill. Kl. wöch. 2 St, in 2 Abthl. Uebungen und Handſtücke nach der Fertigkeit der Einzelnen..8 I. Kl. wöch. 2 St. in 2 Abthl. Sonaten, Etuden ac. nach der Fertigkeit der Einzelnen. I. Kl. wöch. 2 St. in 2 Abthl. Wie Kl. lI. Meiſter. Se, ba.
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5 e. Violine. 1 11“
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III. Kl. wöch. 1 St. Duette und der Fertigkeit entſprechende Uebungen nach der Violinſchule von Hohmann. Il. Kl. wöch. 1 St. Schwierigere Duette und Uebungen nach Hohmann, IlI. Theil. u,
1.gl. wEch. 1 St. llebungen in den zöheten Lgen; Spielen dierſimmiger Stück kür Sträichivſtumente. Zirvas.
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5. Geſchichte. aſaptlr
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Ill. Kl. wöch. 2 St. Sommer: Hauptereigniſſe aus der Geſchichte der orientaliſchen Völker. Winter: Dergleichen 5*


