Aufsatz 
Anleitung zur Behandlung der Taubstummen nach deren Entlassung aus der Anstalt
Entstehung
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2 8Tajpel Nothwendige Kenutniſſe der weſentlichen Theile der Orgel. Belehrung über den Gebrauch egiſter. 3

der.16

, ni Gaetadest Beſer deſgtaanseeneaſiſ de eral en Srun en de Dee⸗ admwan 9 luf zzic 9105 uf, un g. Ekavier..e mtlnce d. N und II. Kl, jede 2 St. in 2 Abtheil.n Sonaten, Ctiden...... ru⸗, eniginp Grrlnu 1i⁴a. 4. Violine. uar iln.* 1., II. und Ifl. Kl., jede 1 St. Uebungsſtüch, der Fertigkeit der einzelnen Abtheilungen entſßtechent. Feye. d. brue nin 1 eed, Tueren en. uDulk 99 514 L.

eht uläben, Die Uebungen mit

dir Seminarfeuerſpritze wurden fortgeſetzt. Das Baden wurde, wie es die W

Auf Auordnung Herzoglicher Landesregienmg wurde ferner qan ſämmtliche Seminariſten durch den Seminar⸗

pedellen Oppel regelmäßiger Exercierunterricht ertheilt, und zwar in folgender Weiſe; aun? l,

Ill. Kl. 3 St. im Sommer: Stellungen, Wendungen und Marſchübungen, erſt ohne, dann mit Gewehr. 2 St. im Winter: Handgriffe mit Gewehr und die verſchiedenen Ladungen; ſpäter Marſchübungen mit Gewehr.

Il. Kl. 3 St. im Sommer: Stellungen, Wendungen nnd Marſchübungen ohne und mit Gewehr, zuletzt Handgriffe mit dem Gewehr. 2 St. im Winter: Handgriffe mit dem Gewehr und die verſchiedenen Ladungen; ſpäter Marſchübungen mit dem Gewehr. uD 1d etonsmmuffdun echig0 12

1. Kl. 3 St. im Sommer: Stellungen, Wendungen und Marſchübungen ohne und mit, Gewehr, zuletzt Handgriffe mit dem Gewehr. 2 St. im Winter: Handgriffe mit dem Gewehr und die verſchiedenen Ladungen, ſpäter Marſchübungen mit dem Gewehr...

21 131115 Im 1 1n 1 1. 142 9o n 6 Durch Herzogliches Kriegsdepartement waren 30 Gewehre zu dieſen Uebungen hochgeneigteſt überlaſſen worden. 12971 2 21 21 3 12 mch 2 bir3. Bigriplin.*. azu9 19905,.I Gleich mit dem Beginn des Schuliahres mußte leider ein Zögling aus Kl. I. zur gründ⸗ lichen Heilung ſeines ſich ſteigernden Leichtſinns vorläufig von der Anſtalt entfernt werden; außerdem mußte während der erſten Hälfte des Winterſemeſters kurze Zeit bei Etlichen der Kl.

II. durch geſchärfte Strenge auf geſetzteren Ernſt hingewirkt werden. Im Uebrigen befriedigte der

disciplinariſche Zuſtand des Seminars im Allgemeinen durch herrſchenden Fleiß, Lernbegier,

willigen Gehorſam und ſittliche Haltung der Zöglinge. 1- M e

e e ee ee ae Gekkunpheitatlilnd unn mn d un,

³‿ 1 2 279 1 LIIISSI 1 3219 10 1112 Derſelbe war ein durchaus befriedigender, ſo daß der Unterricht nur bei einzelnen Zög⸗

lingen wenige, meiſt unbedeutende Unterbrechungen erlitt. Der Geſundheitszuſtand der Lehrer

war ebenfalls ein allſeitig erwünſchter.

1u1 8542⸗. 2114011 ed anfe 4 II. C h roni k. 11ut üenn h1satn Zu der am 20. und 2f. April⸗ 1860 unter Leitung der beiden Herrn Regierungscommiſ⸗ ſarien, Regierungsräthe Dr. Firnhaber und Dr. Sporer gehaltenen Concuͤrsprüfung wa⸗ ren 27 Afpiranten erſchienen, von welchen 24 die Aufnahme in Kl. IlI., 3 davon jedoch nur proviſoriſch, erlangten. Bei dieſer Prüfung erwieſen ſich die folge in Erziehung und Bik⸗ dung der Präparanden Seitens der Lehrer Becker zu Emmerichenhain; Dörr(t) zu Unter⸗ liederbach, Meuſer zu Dörsdorf und Ortmann zn Guſternhain deſonders bemerkenswerth. Am 15. Mai wurde das Sommerſemeſter feierlich eröffnet und von da an ununterbrochen bis zum 12, September fortgeführt. or in eret eenes ir Mrita. 3 n. Am 23. Mai ſtellten ſich auf Einberufung 6 proviſoriſche Lehrgehilfen resp. Lehrvikare

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