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Mathematik S. Arithmetik: Die quadratischen
4 St. w. Gleichungen. 2 St.
Geometrie: Planimetrische Aufgaben (Inhalt des Dreiecks aus den Seiten, Radien der ein-, um- und angeschriebenen Kreise, Scheinvierecke etc.). 2 St.
W. Arithmetik:ü Die Logarithmen. Ausziehen der Kubikwurzel. Exponential- gleichungen. 2 St.
Geometrie: Trigonometrie nach Kambly. 2 St. Leyendecker.
S. Die Wärmelehre.
W. Magnetismus und Elektricität.
Weis.
Physik 2 St. w.
Themate der deutschen Aufsätze. Sommer:
1. Wie die Biene Honigsäfte, also sammle Weisheit ein, Ist die Blütenzeit vorüber, wird der Blüten Honig dein Rückert.(Chrie).
Auf welcher Seite ist unsere Teilnahme im Kriege
zwischen Athen und Sparta?
Kodrus opfert sich für sein Vaterland(Poetischer
Versuch).
Charakteristik König Karls VII in Schiller's
Jungfrau von Orleans(Klassenarbeit).
5. Geh'n hat wohl so viel ausgericht't als Laufen. (Fischart.)
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Winter:
Aus welchem Grunde und mit welchem Rechte
preist Schiller in seinem Spaziergang das Leben
des Landmanns?
Die Oertlichkeiten
Dorothea.
8. Charakteristik des Wirts und der Wirtin in Goethe's Hermann und Dorothea(Klassenarbeit).
9. Willst Du, dass wir mit hinein
In das Haus Dich bauen,
Lass es Dir gefallen, Stein,
Dass wir Dich behauen.
Weshalb unterlagen im zweiten punischen Kriege
die Karthager?
in Goethe's Hermann und
10.
Themate der lateinischen Aufsätze.
1. Caesaris belli Helvetici brevis narratio.(Caes. bell. Gall. I, 2— 29.)
2. Quomodo Hannibal Alpibus traiectis cum Scipione et Sempronio bellum gesserit.(Liv. XXI.)
3. Quid sibi velit illud Ennii: Unus homo nobis cunctando restituit rem!(Liv. XXII.)
4. Quibus argumentis Cicero L. Murenam digniorem fuisse probaverit, qui consul fieret, quam Ser. Sulpicium.(Cic. Mur.§ 1— 53.)
Unter-Secunda. Pebglon 8. kombiniert mit Ober-Secunda. Deutsch S. Lektüre und Erklärung der Schiller- 2 St. w. schen Balladen und Romanzen: Taucher,
Handschuh, Ring des Polykrates, Kraniche des Ibykus, Gang nach dem Eisenhammer, Kampf mit dem Drachen, Bürgschaft.
Memorieren der Balladen. Aus der Stilistik und Rhetorik das Notwendigste. Anleitung zum Disponieren. Aufsätze. Lic. Oertel. W. Schiller's Kassandra und Sieges- fest. Das Nibelungenlied nach der Simrock- schen Uebersetzung. Dazu grammatisch- metrische, literarische u. kulturgeschicht- liche Erläuterungen. Dr. Müller.
Lateinisch S. Cic. in Catil. III und IV, sowie 10 St. w. Repetition v. II. 5 St. Grammat. Repetition nach Ellendt-
Seyffert; Extemporalien und Exercitien nach Wochen wechselnd. 3 St. Ebhardt. Röm. Elegien von Volz, komb. mit IIa. 2 St. Bis 1. Juli Stoll. Vom 1. Juli an Lektüre aus Volz röm. Elegien(No. 19, 22, 26, 41). Daneben Prosodie u. Metrik nach Ellendt-Seyffert.
2 St. Gropius. W. Liv. l. XXII c. 1—30. Ebhardt. Vergil Aen. II, komb. mit IIa. 2 St. Stoll. Griechisch S. Xenoph. Anab. I, 1 u. 2. 2 St. 6 St. w. Bis 1. Juli Stoll.
Vom 1. Juli an Xen. Anab. I cap. 3 und 4.— Lehre vom Acc. und Dat. nach Halm.— Exercitia und Extemporalia.— Homer a, 1— 200 rep., dazu neu 201 bis 300. Gropius.
Hom. Od. I, 1— 200. 2 St. Bis 1. Juli Stoll.
Kasuslehre; Exercitia u. Extemporalia. 2 St. Bis 1. Juli Stoll.
A. Xenoph. Anab. I, 5— 10. II, 1—4. 2 St.
Hom. Od. I, 300— 444. II u. III. 2 St.
Kasuslehre nach Halm. Exercitia und Extemporalia. 2 St. Stoll.
Französisch S. Lektüre: Ausgewühlte Stücke aus 2 St. w. Lüdecking's Lesebuch I. 1 St. Grammatik: Präpositionen, Wort-
stellung und Tempuslehre(Plötz L. 36
bis 49). 1 St.
Alle drei Wochen Exercitien
Extemporalien.
W. Lektüre wie im S. Grammatik: Plötz Grammatik: Zeiten u. Moden(L. 49— 56). Synonyma. Gundlach. S. Aussprachlehre und J. Schmitt'’s
Elementarbuch§ 1—14, erster Abschnitt
und Anfang des zweiten(Zahlwörter). W. Schmitt'’s Elementarbuch: Repetition
des vorigen Pensums und weiter bis§ 20.
Dazu einige Lesestücke. Gundlach. Siehe unter Ober-Secunda.
Michel.
Geschichte S. s. IIa. Heyne. 3 St. w. W. Römische Geschichte von den
punischen Kriegen bis zu Cäsar's Tod. Ebhardt.
und
Englisch
2 St. w.
Hebräisch 2 St. w.


