Aufsatz 
De carminis Hesiodei, quod opera et dies inscribitur, compositione et interpolationibus. Disputatio prior
Entstehung
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vI. Cl. Theilweiſe Wiederbolung deſſen, was in der vorigen⸗ Claſſe behandelt worden. Katechismus: Die Lehre von den Geboten und deren Uebertretung, Schluß. Bibliſche Geſchichte: Neues Teſtament, Schluß. 2 St.

V.& IV. Cl. Bibliſche Geſchichte: Altes Teſtament wiederholt. Katechismus: Die Lehre von den Gnaden⸗ mitteln. 2 St...

In den oberen Claſſen wiſſenſchaftliche Darſtellung der katholiſchen Religionslehre, und zwar:

a) In geſchichtlicher Darlegung: III. Cl. Die Lehre von den Gnaden und Offenbarungen Gottes vor Chriſtus. 2 St. II. Cl. Die Geſchichte der katholiſchen Kirche. 2 St. b) In ſyſtematiſcher Darlegung:

1. Cl. Die katholiſche Glaubenslehre. 2 St*

Privatlectüre. Cl. II: Patres Apost.(ed. Reithm.). Cl. I: Parallelſtellen zu der behandelten Glaubenslehre aus dem Neuen Teſtamente. Religionslehrer Schmelzeis.

b. Evangeliſche.

1 Abth. Cl. VII& VI. Bibliſche Geſchichte des Neuen Teſtaments; Memoriren der Bibelſprüche des Kate⸗ chismus. 2 St..

II Abth. Cl. V& IV. Einleitung in die Schriften des A. und N. Teſtaments; Kirchengeſchichte bis auf Gregor d. Gr.; Memoriren von Liedern des Geſangbuchs. 2 St.

III Abth. Cl. III& II. Die Lehre von der Sünde und der Erlöſung durch Chriſtum, den Sohn Gottes. 2 St.

IV Abth. Cl. I. Exegeſe des erſten Briefs an die Korinther; ſchriftliche Ausarbeitungen. 2 St.

Pfarrer Schellenberg.

2) Mathematik. a) Arithmetik.

VII. Cl. Das Schreiben und Leſen der Zahlen; Entwicklung des Zehnerſyſtems; die vier Species in reinen und angewandten Zahlen; die Bruchlehre. 3 St. Decku.

Vvl. Cl. Die vier Grundoperationen mit ganzen Zahlen. Die Primzahlen und die Theilbarkeit zuſammenge⸗ ſetzter Zahlen. Die Neunerprobe für die Multiplikation und Diviſion. Die Beſtimmung des größten gemeinſchaft⸗ lichen Theilers und des kleinſten Dividuus mehrerer Zahlen. Die gemeinen Brüche und Decimalbrüche. 3 St.

v. Cl. Die Zinsrechnung, die Berechnung des Disconto und Rabattes. Die Geſellſchaftsrechnung, Miſchungs⸗ rechnung, die einfache und zuſammengeſetzre Regel detri ſowohl durch Anwendung der Proportionen als durch den Zweiſatz bebandelt. Die Kettenregel. Uebungen an vielen Beiſpielen. 2 St.

IV. Cl. Die Quadraterhebung und Ausziehung der Quadratwurzel aus ganzen und gebrochenen rationaleu und trrationalen Zahlen. Die Lehre von den Verhältniſſen und Verhältnißgleichungen nach Wiegand. Die Buch⸗ ſtabenrechnung. 2 St.

III. Cl. Die Buchſtabenrechnung. Die Gleichungen des erſten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Die reinen und gemiſchten quadratiſchen Gleichungen mit einer Unbekannten; an vielen Beiſpielen geübt. 2 St.

Conrector Dr. Eickemeyer.

II. Cl. Die Logarithmen; Anfang der Lehre von den Zinſeszinſen und Renten nach Wiegand; Combinatorik; viele Uebungen. 2 St.

I. Cl. Allgemeine Sätze über Gleichungen von beliebigem Grade; die cubiſchen Gleichungen; die Gräffe ſche Methode zur Auflöſung von Gleichungen von beliebigem Grade mit Hilfe der Gauß'ſchen Tafeln; viele Uebungen; die Wurzeln aus reellen und complexen Zahlen. 2 St. Collaborator Dr. Krebs.

b) Geometrie.

VI. Cl. Nach Wiegand I. Curs. Allgemeine mathematiſche Vorbegriffe und Grundſätze; die verſchiedenen Arten von Raumgrößen; von den Linien, Winkeln, zugleich den Winkeln des Dreiecks und Vielecks und den Außen⸗ winkeln; von den Parallellinien. Von den Dreiecken und deren Congruenz. 2 St.

v. Cl. Nach Wiegand I. Die Kreislehre, mit Aufgaben; die Parällelogramme; von der Gleichheit der Flächeninhalte der Parallelogramme und Dreiecke. Pythag. Lehrſatz. Die Winkel des Kreiſes. 2 St.

IV. Cl. Nach Wiegand I und II. Von der Gleichheit der Flächeninhalte der Parallelogramme und Dreiecke. Pythagor. Lehrſatz. Von den Linien und Winkeln beim Kreiſe. Dazu eine Auswahl von Lehrſätzen und Aufgaben. zur Uebung. Von den Figuren in und um den Kreis. 2 St.

III. Cl. Nach Wiegand I und II. Von der Gleichheit der Flächeninhalte der Parallelogramme und Dreiecke. Pytbagor. Lehrſatz. Figuren in und um den Kreis. Die Ausmeſſung gradliniger Figuren. Die Aehnlichkeit der