Aufsatz 
Das Verhältnis von Goethes "Romeo und Julia" zu Shakespeares gleichnamiger Tragödie / von G. R. Hauschild
Entstehung
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3. Komzack,Märchen, für Orchester.

4. Drei Kinderlieder: a)Ein Männlein steht b)Pappelmäulchen c)Die-Blümlein, sie schlafen.

5. a) Goltermann, Romanze f. Cello u. Klavier. Carlos Philippe, Walter Lehmann O Ia. b) Abendlied v. Schumann f. Klavier u. Flöte. Hermann Schmidt-Fellner O IIIa, Alexander Scharff U IIa.

6. Andante aus Haydns Sechster Symphonie.

Zweiter Teil. 1. Moskowsky, Serenate für kleines Orchester.

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Drei Lieder mit Guitarre, Mandoline, Violine und Klavier. a)In der Heimat b)Partant pour la Syrie c)Home, sweet home.

3. LE COUSIN PIERRE

par Emile Souvestre. Personnages:

Madame Leclerc, veuve......... E. Merian-Genast U IIIa. Le Cousin Pierre, marin......... H. v. Wild U IIIb. Louis Barral, neveu de madame Leclerc. R. Wurzmann U IIIb. Manon, servante de madame Leclerc. E. Seligmann U IIIb.

4. Mozart, Marcia à la francese.

Die Turnfahrt der oberen Klassen, an der diesmal etwa 90 Schüler und außer dem Direktor die Herren Kollegen Drüner, Preiser, Thielmann und Wünnenberg teilnahmen, fand am 11. und 12. September statt und verlief dank den sorgfältigen Vorbereitungen, die Herr Professor Dr. Wünnenberg getroffen hatte, aufs erfreu- lichste. Uber ihren Verlauf berichtet einer der Teilnehmer:

In der Frühe um 5 Uhr brachte uns der Zug nach Langenschwalbach, von wo wir um 8 Uhr die Fußwanderung begannen. Uber die Ruine Hohenstein, zwischen deren Gemäuer wir kurze Rast hielten, gelangten wir nach Katzenellenbogen. Den Abend verbrachten wir hier in gemütlichem Zusammensein bei allgemein fröh- licher Stimmung, die durch mancherlei Darbietungen der heiteren Muse noch erhöht wurde. Am nächsten Morgen marschierten wir, immer bei heiterem Wetter, über das Schloß Hohlenfels, dessen Turm eine herrliche Aussicht gewährte, nach der Schaumburg, die wir nach einer mehrstündigen Mittagspause verließen, um in kurzem Marsche Diez, dann mit der Bahn Limburg zu erreichen. Einem früheren Schüler unserer Anstalt, Herrn Sekretär Hild, verdanken wir es, daß wir die Seltenheiten des Limburger Domschatzes auf das genaueste besichtigen konnten. Eine zweieinhalbstündige Bahnfahrt führte uns dann am Abend nach Frankfurt zurück.

5. Lehrplan der Anstalt.

Da die Ostern 1906 eingerichteten Studientage sich noch im Stadium des Versuchs befinden, so soll über den Erfolg und den Wert der Einrichtung hier noch nicht berichtet werden; immerhin veranlassen mich einige Erfahrungen des ersten Versuchsjahres, den Primanern folgendes, was ich ihnen schon mündlich gesagt habe, auch noch schriftlich ins Gedächtnis zurückzurufen.

Wenn von etwa 240 Schulvormittagen 12, d. h. 5%, den Schülern zu freier Arbeit gewührt werden, so ist das ein keineswegs leicht zu tragender Zeitverlust für die Alltagsarbeit der Schule, der die gleichen Schlußziele wie bisher gesteckt sind. Die Schüler müssen sich daher bewußt bleiben, daß die ihnen so gewährte Zeit sehr kostbar und mehr als Geld, weil durchaus unersetzlich, ist.