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Zaunkönig; von den Schülern J. Ammann: Diſtelfink; A. May: Perleule, Elſter; E. May: Sperber; G. Göhner: Staar; L. Buhlmann: Rabenkrähe, Amſel, Kohlmeiſe; K. Vetter: gemeine Haustaube; A. Beydemüller: Möven⸗ taube; von Ungenannten: Wachtel, Baumläufer. Außerdem von mehreren Schülern Vögel, von welchen nur Schädel, Füße u. ſ. w. aufbewahrt wurden.
Von Herrn Dr. Sommerlad: Feuerſalamander, Land⸗ ſalamander, graue Eidechſe, Waſſerkröte.
Vom Oberlehrer: Konchylien aus dem adriatiſchen Meere, die derſelbe im Jahre 1854 von dem unterdeſſen verſtorbenen Herrn Julius Müller zum Geſchenk erhalten und„für irgend eine Schule“ angenommen hatte. Konchylien außer⸗ dem von einem Ungenannten und von mehreren Schülern.
Einige Inſekten, Früchte, Mineralien u. ſ. w. von mehreren Lehrern und Schülern..
Von dem Schüler K. Saffran: Farbenmuſter.
Für den geometriſchen Unterricht ſchenkte der Schüler H. Hub einen von ihm gefertigten Transporteur.
Das Schulleben nahm im Ganzen ſeinen ungeſtörten Verlauf. Am 30. Auguſt 1861 wurde, nach einer in unſerer Stadt jetzt ziemlich eingebürgerten Sitte, ein Schulfeſt in der Weiſe gehalten, daß jeder Hauptlehrer mit ſeiner Klaſſe einen den Kräften der Knaben angemeſſenen Gang machte. Die Ziele und Raſtorte waren Soden(III. und IV.), Drei⸗ eichenhain(V.), Vilbel(VI.), Oberrad(VII.). Daß dieſes Feſt erſt ſo ſpät im Sommer gefeiert wurde, findet ſeine Begründung in dem ſpäten Anfang des Semeſters und darin, daß die Schüler ſich erſt recht in die Schule und ihre Arbeit mußten eingelebt haben.
Am 25. November hatte die Schule den Tod eines wackern Schülers der fünften Klaſſe, Anton Kühn, zu
Mittl. Bürgerſchule. 4


