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Schon Ellis hat den Lautwert von einem grossen Teil der von B. transskribierten Wörter bestimmt. Da er sich aber im allgemeinen auf B.s Musterbeispiele und das ihm am wichtigsten erscheinende 12. Kapitel von B.s„Booke at large“ beschränkt hat, sind seine Angaben schon aus diesem Grunde unvollkommen. Sie sind aber zum Teil auch unrichtig. So schreibt er z. B. Hiiariq III, 842 für he'aring(B. p. 51, Z. 9), wobei er B.s Bemerkung p. 23 übersehen hat, dass e’a und e’æ mit e“ übereinstimmen, dass also hier kein Diphthong ii:a, sondern ein langer i-Vokal vorliegt. Ferner E. III, 840 hiü ardd für B. he'ardd p. 30, Z. 19. Auch hier hat E. falsch transskribiert, denn p. 30 sagt B.:„Wenn e“a, e' oder æ einem Doppelkonsonanten vorhergehen, dann haben sie den„flat“ oder kurzen e-Laut“, was auch durch die zweite Trans- skription desselben Wortes B.s herd p. 30, Z. 21 bewiesen wird. Weiter E. III, 909 wuur’m für B.s worm p. 53, Z. 14, wo kurz u, und E. III, 841 flurish für B.s flouriſh p. 50, Z. 11, wo lang u anzusetzen ist. Schon aus diesen wenigen Beispielen, die sich durch zahlreiche andere vermehren lassen, geht hervor, dass die Zeugnisse bei E. dringend der Verbesserung bedürfen, die um so notwendiger ist, als die Angaben von Saweet auf denjenigen von E. beruhen. Eine eingehende kritische Untersuchung über die Lautverhältnisse B.s werde ich daher dieser Abhandlung folgen lassen in meiner„Systematischen Lautlehre Bullokars“.


