Aufsatz 
Die Eigentümlichkeiten der periodischen Decimalbrüche / von Julius Hartmann
Entstehung
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Leipz. 1869, gr. 8. und die Abſidenſcheibe, Köln und Leipz. 1871, gr. 8. von Herrn Herm. Suchier: ein Sonderabdruck ſeiner Abhandlung über das niederrheiniſche Bruchſtück der Schlacht von Aleſchanz(aus Bartſch germaniſt. Studien). Wien 1871. von den Herrn Gebrüdern Rib⸗ beck in Berlin und Kiel: Erinnerungen an E. F. G. Ribbeck ans ſeinen Schriften, herausg. von B. Ribbeck, Berlin 1863, gr. 8. von dem Primaner O. Freudenſtein: Hynecks Geſchichte des freien adelichen Jungfrauenſtifts, Rinteln 1856, gr. 8. von Herrn E. Selberg zu Eſſen drei Verſteinerungen vom Quartaner Bahlſen verſchiedene Mineralien aus dem Bergwerk zu Ibben⸗ büren von Herrn Bauinſpector Kullm aun 2 Taſchenkrebſe und mehrere Seeſterne von Herrn Schiffer Schwarz ein ſehr großer Hechtskopf.

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III. Statiſtiſche Ueberſicht.

Während des Schuljahres gehörten dem Gymnaſium als Lehrer an: Director und erſter Lehrer Dr. Heinrich Rieß; 4 Oberlehrer: Prorector Dr. Heinrich Feußner, Pfarrer Wilhelm Hermann Meurer, Dr. Julius Hartmann, Dr. Chriſtian Ludwig Stacke; 3 or⸗ dentliche Lehrer: Johann Auguſt Kutſch, Dr. Hugo Ferdinand Suchier, Alfred Berlit; ein beauftragter Lehrer: Daniel Birkenſtamm, und ein Geſanglehrer: Cantor Joh. Chriſtian Kapmeier.

Bei Eröffnung des Schulcurſus zählte die Anſtalt(mit Einſchluß von 31 neuaufgenom⸗ menen) 122 Schüler, von denen 13 der Prima, 17 der Secunda, 40 der Tertia, 29 der Quarta und 23 der Quinta angehörten. Hierzu kamen theils während des Sommerſemeſters, theils beim Beginn des Wintercurſus 4 weitere Schüler, je einer in Prima, Tertia, Quarta und Quinta. Die Geſammtzahl betrug alſo 126. Davon gingen vor dem 1. März 1872 ab aus Prima 3 nach be⸗ ſtandener Maturitätsprüfung und 1 zur Marine, aus Secunda 1 in das Cadettenhaus zu Berlin, aus Tertia 3, von denen einer ſich in einer Gewerbſchule weiterbilden, einer Bauhandwerker und einer Kaufmann werden will, aus Quarta 1, um Weißbinder zu werden, aus Quinta 2, davon einer wegen anhaltender Kränklichkeit, der andere, um wegen Verſetzung ſeines Baters auf das Gymna⸗ ſium zu Fulda überzugehen. Am 1. März betrug hiernach der Schülerbeſtand 115.

Von den abgegangenen ſchieden mit dem Zeugniß der Reife 1) Ludwig Jakobi von hier, 16 ¾ J. alt, 2 J. in Prima, um ſich dem Poſtdienſt zu widmen; 2) Karl Herwig, gebürtig aus Oldendorf, 19 J. alt, 2 J. in Prima, um in Leipzig Theologie, und 3) Chriſtian Herwig, gebürtig aus Oldendorf, 16 ½ J. alt, 2 J. in Prima, um in Leipzig Philologie zu ſtudieren.

Am Schluſſe des Winterſemeſters unterzieht ſich der Maturitätsprüfung Wilhelm Knoll⸗ mann aus Hellinghauſen im Fürſtenthum Lippe⸗Detmold, 18 ¼ J. alt, 2 J. in Prima, welcher Medizin zu ſtudieren Willens iſt.