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weiteren Druck in den Wellenberg fortzupflanzen, springt sie selbst zurück, weil die Wassermasse, welche sie in Bewegung zu seczen sucht, unendlich ist. x, b und e Fig. 3 seien drei elastische ugeln. Die Hugel a komme z. B. mit einer gewissen Geschwindigkeit und theile dieselbe der Kugel 5 mit. Set- zen wir in dem Momente, wenn die Mittheilung erfolgt ist, die Masse der Hugel 5b unendlich gross, so wird a zurückspringen; die mitgetheilte Bewe- gung an die Kugel 5b wird auf c übergehen und diese unendlich gross gesetzt, ein Abspringen der Rugel 5 bewirken. Die Geschwindigkeiten der absprin- genden HKugeln können wieder durch allmählige Gegenstösse aufgehoben wer- den.— Die Aehnlichkeit fällt noch mehr auf, wenn wir uns denken, dass das Wirken der Elasticität nicht sowohl in einem Bestreben aus einander be- stehe, sondern vielmehr, dass eine elastische Kugel aus Lamellen bestehe, welche durch den Stoss ausgedehnt, sich wieder zusammenzuziehen streben. Dieses Zusammenziehen und Ausdehnen finden wir bei den Wellen ganz deut- lich, mit dem Unterschiede, dass die Ausdehnung nur nach einer Seite, näm- lich nach der Oberfläche, erfolgt, es sei denn, dass nach der Tiefe und Seite Bewegungen vorgehen, welche auch eine Ausdehnung nach diesen Richtungen gestatten.
Durch die Construction haben wir eine Ansicht über das Fortschreiten einer Welle erhalten. Es ist aber für dieses noch vieles unerklärlich. Durch die Fortbegung von af fängt das Wasser bei„ an zu steigen. Denken wir uns nun bei 3 verschiedene Wasserfäden à, a, 3... neben einander liegen, so müssen dieselben doch theilweise zusammen zu liegen kommen z. B. a sich unter à und à vertheilt haben. Für dieses Ineinandertreten muss es ein Gesetz geben, welches sich nach der Tiefe richtet. Bewegt sich aber die Fbene af in jeder Tiefe auf dieselbe Weise, so ist es sehr schwierig einzuse- hen, warum tiefere Theile aus dem Faden a in à und höhere aus à in à oder umgekehrt treten.
Unsere Wasserschichte haben wir uns von beliebiger Tiefe und Ausdeh- nung gedacht und die Welle an ihrer Oberfläche erregt. Die unmittelbar un- ter ihr liegende Wasserschichte erleidet aber durch das Fortschreiten der Welle verschiedenen Druck und kann daher nicht in dem Zustande der Ruhe
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