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Wurzmann 0Ib: Mit welchem Recht kann Benvenuto Cellini ein Repräsentant seines Jahrhunderts genannt werden?(Nach Goethes Lebensbeschreibung des Benvenuto Cellini.)
Amend UIa: a) Verwandtes in Ibsen„Die Stützen der Gesellschaft“, Björnson„Ein Fallissement“ und Tolstoj „Die Macht der Finsternis“. b) Heyses und Maeterlincks Magdalenendramen. Becker U Ta: Das Verhalten Hagens im Waltherilied.(Nach dem Urtext.) Brunn U Ia: Regelmäßige Körper. Kreis des Feuerbach und Anwendungen. d Cosomati UIa: a) Charakter Alexanders in Gobineaus Drama„Alexandre le Macédonien“. b) Die kirchlichen Hymnen. Färber: U Ia: a) Bauernleben bei Homer. b) Ableitung einiger Relationen zwischen den Funktionen der Dreieckswinkel und Anwendung auf Berechnung von Dreiecken. Joseph U Ia: a) Das Landgut der Horaz(nach G. Boissier Nouvelles promenades archéologiques). b) Die Gotteserkenntnis auf der Grundlage der Ethik. Hartung U Ia: Drahtlose Telegraphie. Kamm U Ia: Praktische Aufgaben aus der Trigonometrie. Kellner UTa: Über ein- und mehrphasige Wechselstrommotoren. Meyer-Selbach U Ia: Die Entwicklung der Kriegsschiffe, besonders in der Neuzeit. Rödiger U Ia: Die elektrische Zündung bei Motoren. Sternau U Ta: Robert Schumann, sein Leben und seine Werke.
Hudecsek UIb: Das Romeo und Julia-Motiv bei Gobineau und Gottfried Keller.— Kalk UIb: Die Entwickelung des römischen Heerwesens bis Marius nach Delbrück: Die Reform des C. Marius
nach Plutarch(unter Heranziehung von Livius). Lotichius UIb: Bühnenreform der Neuzeit. Metzger U Ib: J. B. Greuzes Gemälde„L'accordée de village“ im Urteil Diderots. Parrisius UIb: a) Wie zeichnet Maupassant den deutschen Soldaten von 1870 2
b) Die Gruppe von S. Ildefonso als Zusammenstellung von Statuen des Polyklet und des Praxiteles. Prigge U Ib: a) Das Problem einer Weltsprache. b) Vergleich zwischen dem Alexandersarkophag und dem Mosaik von Pompeii.
Rothhan U Ib: Das Antlitz des Sokrates nach zeitgenössischen Berichten und nach den Hermen zu Neapel und
in der Villa Albani. Schleußner UIb: Bauernregeln in der Wetterkunde. Stern U Ib: a) Arminius in deutschen Dramen.
b) Worin unterscheiden sich die plastischen Götterbilder des V. Jahrhunderts von denen des IV?
Winneberger U Ib: Differentialrechnung.
IV. Statistische Mitteilungen.
1. Zahl und Durchschnittsalter der Schüler.
ſ ſ ſ ſ 2 oOo urV O o vo oOVUVUtu. r Krl 2 la 1b la Ib IIa IIb IIa IIb IIIa III IHIa IIIbVa IVbVa VbVIaA VIb 5 5 j .Am Aniang des Sommer- 17 16 14 13 17 17 26 24 31 29 ²8 28 26 28 ²9 ²9 36 36444 2-—— 3
halbjahres 1912....
—————— 2. Am Anfang des Winter- 0, a e. halbjahres 1912/13 14 16 13 13 17 18 26 23 30 29 V 26 27 26 28 V 30 28 35 34 433
V
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Am 1. Februar 1913.. 13 16 14 13 17 18 26 V 234 28 29 25 27 26 27 31 28 V 32 34 427 Durchschnittsalter am G„T, ⸗Ta a a, l12 12 1112, 124 19,. 110 210 1. Menrodn 1913 1s⸗ 18,7 17,7 17,5 16,6 16,4 15,5 15,3 14,4 14,5 13,4 13,6 12,6 12,5 11,5 11,6 105 10,6


