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des Hinterrückens vollständig....“ nicht ganz wörtlich zu nehmen, da die vordere Querleiste an den Seiten des Hinterrückens bei allen Arten des Genus Cryptus stets mehr oder weniger verschwindet- Die beiden tarsoleucus sind etwas kräftiger als die fulvipes 9 und besitzen ein gelbbraunes, ringsum verdunkeltes Randmal. Bei den fulvipes ist das Randmal dagegen schwärzlich, und von den Querleisten des Hinterrückens ist nur noch die hintere vorhanden. Die Glieder der hintersten Tarsen sind rein gelbbraun gefärbt. Bei der Scheidung der G, welche sich etwas schwieriger als die der 9 gestaltete, liess ich mich hauptsächlich von der Farbe des Randmals leiten, da die Skulptur des Hinterrückens sich nicht ganz so beständig erwies, wie ich zuerst vermutete. Bei einigen G zeigt sich nämlich auch die vordere Qüerleiste, allerdings in geringerer Ausdehnung als bei tarsoleucus, entwickelt. Von den 33 Exemplaren entſielen 31 auf fulvipes und nur 2 auf tarsoleucus. Bei näherer Untersuchung stellte sich sodann noch heraus, dass das 2. Segment der fulvipes& sich nach hinten kaum merklich, das des tarsoleucus& sich dagegen ziemlich stark— um mehr als die doppelte Breite der Basis— erweitert. Der Hinterleib des fulvipes G& erscheint deshalb fast zylindrisch, während der des tarsoleucus& eine schmakelliptische Form besitzt.
Nach diesen Auseinandersetzungen dürften die beiden in Betracht kommenden Arten tarsoleucus und fulvipes mit nach- folgenden Diagnosen festzustellen sein:
1. Cryptus tarsoleucus Grav. Q.— Niger, orbitis oculorum internis cum parte externarum angusta punctoque ad orbitas verticinas sito albidis; segmento medio costis 2 transversis angulatim fractis instructo; pedibus— coxis trochanteribusque exceptis— rufis; larsorum posticorum articulis 2—4 paullo Pallidioribus; alarum stigmate fulro, nigro-marginato, radice et squamula nigris; terebra abdomine nonnihil breviore.— Long. 17. 8 mm.
G. difert: orbitis oculorum facialibus late, labro, mandibularum macula magna, palporum maxillarium articulis 2-=—3 d squamula maxima parte, clipei striga transversali, linea infra alas sita, coxis anticis, trochanteribus anterioribus antice, tarsorum posticorum articulis—— basi primi excepta— magis minusve albidis.— Long. Iõ mi.
Beschrieben nach 2 und 2 G.—
2. Cryptus fulvipes Kriechb. ˖— A Jemina praecedente corpore paullo minore, stigmate nigricante, segmenti medii una solum costa transversa, tarsorum posticorum articulis I—5 totis fulvis discedens.— Long. 16 † 8 mm.
G. A mare praec. stigmate nigricante, segmenti medii plerumque una solum costa transversa, tarsorum posticorum articulis 2— 4 magis minusve pallidioribus certe dignotus.— Long. ca. I6 mu.
Beschrieben nach 17 und 31 G.—


