Aufsatz 
Geschichte der Realschule II. O. zu Wiesbaden / A. Güth
Entstehung
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Schenk O. 1861 bis 1864.

Magnin 1. Oktob. 1861 bis jetzt.

Roth Okt. 1862 bis O. 1867.

Gärtner Okt. 1863 bis jetzt.

Rossbach Oktober 1864 bis Okt. 1874.

Wickel Okt. 1864 bis 1876.

Heuss O. 1867 bis O. 1870.

Wallenfels 0. 1869 bis jetzt.

Schmitthenner 0. 1869 bis jetzt.

Ziemendorff 0. 1869 bis jetzt.

Schneider 1. Jan. 1871 bis O. 1872. NeuendorfO. 1871 bis 1872. Hilpisch Herbst 1871 bis 1875. Wiegand O. 1872 bis Okt. 1875. May O. 1872 bis

Okt. 1877.

Siebert0. 1874 bis jetzt.

Schedtler O. 1874 bis Okt. 1874.

Gut O. 1874 bis jetzt.

Stephan Okt. 1874 bis jetzt.

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setzt und der Candidat der höheren Realwissenschaften Schenck von Weilburg com- mittiert. Für den 1861 verstorbenen Henry wurde durch Reskript der Herzog- lichen Regierung vom 22. Juli 1861 der Sprachlehrer P. Magnin aus Genf berufen.

Wegen Versetzung Thielmanns nach Eibach erfolgte Oktober 1862 die Be- rufung des Reallehrers Roth von Hachenburg an die Anstalt.

Infolge der Berufung des Conr. Wagner zum dirigierenden Oberlehrer der Realschule zu Diez wurde Lehrer Stahl an die höhere Bürgerschule versetzt. An Stelle des aus dem Schuldienste ausscheidenden Friedrich wurde dem Lehrer Gärtner von der Vorbereitungsschule der Schreibunterricht und dem Kaufmann W. Wibel von hier der Unterricht in der kaufmännischen Buchhaltung und Korrespondenz übertragen.

Am 16. März 1864 schied Chun aus dem nass. Schuldienste aus. An Stelle des als Collaborator an das Gymnasium zu Weilburg versetzten Schenck wurde der Reallehrer Fr. Rossbach zu Hachenburg und für den an die Mittel- schule versetzten Kröck Lehrer Wickel berufen.

Für den Ostern 1867 ausscheidenden Roth trat Karl Heuss von Brecken- heim ein, während Collaborator Weldert zum ordentlichen Lehrer der Anstalt ernannt wurde.

Am 24. Febr. 1869 trat Reallehrer A. Wallenfels zu Usingen in das diesseitige Lehrerkollegium ein. Ostern 1869 trat aus demselben aus Weldert infolge seiner Berufung als Rektor an die hiesige höhere Töchterschule, während der Gymnasiallehrer W. Schmitthenner zu Weilburg und der Prediger Th. Ziemendorff, letzterer als evangelischer Religionslehrer, eintraten.

Am 1. Jan. 1871 wurde als provisorischer wissenschaftlicher Hilfslehrer in den neueren Sprachen und der Geschichte der Candidat des höheren Schulamtes Dr. Karl Schneider aus Endenich bei Bonn berufen. Ostern 1871 trat der Reallehrer Dr. K. Neuendorf von der Realschule zu Marburg ein. Vom Herbste desselben Jahres an übernahm der Kaplan Hilpisch den katholischen Religions- unterricht. Für den nach Frankfurt berufenen Neuendorf trat Ostern 1872 Real- lehrer G. Wiegand von Grenzhausen und für Schneider der wissenschaftliche Hilfslehrer May von Marburg ein. Letzterer wurde Ostern 1873 als dirigierender Lehrer an die höhere Töchterschule zu Mülhausen i. E. versetzt. Sein Nachfolger wurde der Lehrer des höheren Schulamtes Dr. Kley aus Geisenheim.

In demselben Jahre wurde der Anstalt der Lehrer Stahl durch den Tod entrissen. An Stelle des nach Frankfurt berufenen Krebs trat 1874 G. Siebert vom Lyceum zu Strassburg als Lehrer der Mathematik und Naturwissenschaften ein. Zugleich erfolgte die Anstellung des Schulamtscandidaten Schedtler und zwar zunächst provisorisch und des Lehrers Gut vom Hofmann'schen Institut zu St. Goarshausen für den Zeichen- und Gesangunterricht. Am 1. Oktober desselben Jahres wurde Rossbach durch C. Stephan vom genannten Institute als Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften ersetzt, während Schedtler die Anstalt