2² 2²
u(¹)"( (
und ¼ k² 1— 1
negativ und nehmen numerisch zu. Die Schnittkurven werden mithin zu Kurven IJ. für negative Werte der in Gleichung I. vor- kommenden Grössen g, h und? und durch-— laufen, immer enger werdend, die verschie- denen Formen dieser Kurven, bis sie schliess- lich in Punkte zusammenschrumpfen, in denen die Fläche von der Kurvenebene be- rührt wird. Eine Kurve II. bildet also die Uebergangsform von Kurven I. von positiven zu negativen Werten der Grössen g, h und?. Die erwähnten verschiedenen Formen haben die Schnittkurven bezüglich, wenn
kK2²
„ ſ 1,3 7 2² 4 2— 1 8 4 2—— 1 1
. ¹ LaAXKE 1— 4— 5 a
ist. Dies stimmt mit der Anschauung über— ein, da die Quadrate der Radien der Be- rührungskreise der X Z2: und der y 2-Ebene mit der Fläche bezüglich gleich
2 2 X kK2 5 1) and Kſ 1
4 m2² 4 n3² 1
sind.
Wenn X negativ ist und der absolute Wert des Abstands z wächst, so durchlaufen die Schnitte von der Form an, welche die Grundspur der Fläche besitzt, die folgenden Formen der Kurve I. für negative Werte der in Gleichung J. sich findenden Zahl*,


