Aufsatz 
Beiträge zur Lehre von dem geradlinigen Dreieck / [Grebe]
Entstehung
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Sollen aber, ohne dass man die Seiten des Dreiecks kennt, die Grössen 1, 22, 23 und z, aus r, o und s als gegebenen Stücken und zwar aus den diesem Dreiecke ent- sprechenden Angaben r= 8,125,= 4,= 21 berechnet werden, so bestimmen wir zuerst die Hülfsgrössen A, B, D, E, F, G und betreten dann den in der Vorigen Num- mer bezeichneten Weg. Es ist aber:

= 4 ⁄15= 0,75384615; B= 14 1,= 2,2461538; D= 138/13; 2= 1093/1223 3 F= 1 ⁄3= 1049722 8; Gh= 3 ⁄⅛= 5160⁄1223. Nehmen wir für 2, und z, zuerst beliebige Werthe an, etwa 2.= 1,25, 3= 2,25, so finden wir z,= 0,7029944, z,= 2,141614. Bestimmen wir hieraus die vier Grössen z von neuem, so liefert uns diese erste Verbesserung:

21= 1,469638; z.= 2,555266; 23= 0,7404500; z.= 2,231817. Wiederholte Verbesserungen geben der Reihe nach: 21.= 1,494907; 22= 2,590326; 23= 0,7446383; 3,= 2,241945; 31= 1,497706; 22= 2,594233; 23= 0,7451005;.= 2,243070; 31= 1,498014; 22= 2,594667; 23= 0,7451515; 2,= 2,243195; 21= 1,498049;.= 2,594715; 23= 0,7451575; 2.= 2,243209; von wo aus man endlich zu constant bleibenden Werthen gelangt, die mit den oben

angeführten so genau übereinstimmen, als dieses bei der Benutzung siebenstelliger Logarithmentafeln zu erwarten ist.

Dr. Grebe.