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Man sieht, dass die Schlüsse, welche so gern aus der Windrichtung auf die Va- riation der Quecksilbersäule gemacht werden, als allgemeine Regel nicht zu formuliren sind; grössere Regelmässigkeit als auf dem Binnenlande, findet man auf dem Meere. Zur Herstellung eines annähernd richtigen Gesetzes sind folgende Elemente mit in Rech- nung zu bringen: 1) Bestimmung des Wassergasgehaltes der Luft durch das Psychro- meter; 2) Angabe des Uebergangs der Winde, d. 8 des vorangehenden und nachfolgen- den; 3) Feststellung der Zeit, wie lange der Wind wirkte.
Das Verhältniss der mittleren tüglichen Temperatur zum Barometerstand ist aus folgenden Tafeln ersichtlich: Die erste Tafel reicht vom 9. Februar bis 30. März, die zweite vom 1. August bis 19. September. Die mittleren Werthe sind von je 5 Tagen
genommen: 9. Februar— 30. März.
14. 19. 24. 1. 6. 1l. 16. A. 26.
— 1 —— ℳA₰˖ — N 1 A 1 1. August— 19. September. 1. 6. 1l. 16. 21. 26. 31. 5. 10. 15. / A —*— A V* 5 7 A 1 ſ j— ———— M— 7 —— ———— 4—— ——— ₰ K ₰// œ DB*—— ——. 4 A ₰ 1 ₰ℳæâ.—— — 4—„— — ——— V— 1 —-——-——— 4— 1—— 1..—
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