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nach-vollendet, von der Satzlehre der einfach erweiterte Satz. Zahlreiche Uebungen in der Rechtschreibung Kleine Aufsätze..
Klasse lV, 5 St., bei Herrn Schreiner: Uebungen im Lesen und Vortrageii von Gedichteii nnd Erzählungen; Diktate mit besonderer Berücksichtigung der gleich- und ähnlich-« lautenden Wörter; Aufsätze erzählendeti und beschreibenden Inhalts, Briefe, Uebertragnngen von Gedichten, leichte Sprichworter. Wiederholung nnd Erweiteriing der Wortlehre; Satzlehre: der einfache erweiterte nnd zusammengezogene Satz; Lehre vvii den Satzzeichen.«
Klasse Jll, 4 St., bei Herrn Härter: Der Stoff zti den Aufsätzen wurde dem Lese- stofs und dem naturwissenschaftlichen Unterrichte entlehnt. Spi«achlehre: Wiederholung der Satz- lehre, die Gesetze des Periodenbaues und das Wichtigste über Wortbildung. Freier Vortrag: Wiedergabe von Aufsätzeti und Gedichten Schriftliche Uebungen zur Befestigung der Recht- schreibung nnd der Sprachlelsre.
Klasse Il, 4 St., bei Herrii Gaul: a) Schriftliche Aufsätze im Anschluß an Gelesenes und an die Geschichte Uebungen im Entwerfen von Aufsätzen; Lesen Von Wilheliti Tell, Wallensteins Lager nnd Piccolomini; ausgewählte Stücke aus dem Nibelungenlied Aus-wen- diglerneu von Gedichten; im Anschluß daran das Nötigste aus der Lehre vvin Versmaß und der Dichtungsarten.’ Wiederholung der Satzlehre.
Klasse I-, 4 St., bei Herrti Veith: a) Schriftlich: Aussätze meist im Anschluß an Ge- lesenes:· Erzählungeii, Schilderungen, Beschreibungen, Vergleichungeti;«,Uebungen im Ent- iverfen voit Aufsatzen nnd Vorträgen. b) Mündlich: Wallensteins Lager, Piccoloinini und Wallensteins Tod. Die deutsche Literatur im Zusammenhang mit besonderer Berücksichtigung der beiden Blütenerioden Wiederholutig der Lehre vom Versinaß und den,Dichtungsarten bei Behandlung von größeren Gedichten, die answendig gelernt wurden.
3· Französisch.
Klasse Vl, 6 St., bei Herrti Dr· Hager: Den ersten Theil des methodischen Elenien- tarbuches der Elementar-(Strammatik von E. Plötz durchgenvmmen, Uebersetzung aller vorkom- menden Uebungsstücke.«
Klasse V, 6 St., bei Herrn Dr. Hager: Erster Theil der Elementar-Grammatik von Plötz wiederholt; iin zweiteti Theil wurdeii die Aufgaben 61—1()5 durchgenommen.
Klasse lV, 5 St., bei Herrn Dr. Hager: Mündliche Wiederholung des zweiten Theils der Elemeutar-Grannnatik, Schulgrammatik von Plötz: Uebungen über die regelmäßigen Zeit- ivörter(Aufgabe l——6). Die unregelmäßigen Zeitwörter(Aufgabe 7——23). Lesen: Abschnitt I der Chrestomathie von Plötz..
Klasse Ill, 5 St., bei Herrn Veith: at Sprachlehre: Wiederholung der unregelmäßigen Zeitwörter,Aufg. 1-—23 der Schnlgrammatik v.Plötz. Ausgabe 23—50 mündlich und schrisilich. T) Lesen: Ausgewählte Stücke aus Leetüres choisies von Plötz. Sprechübungen im Anschluß aran.
. Klasse lI, 4 St., bei Herrn Gaul: a) Sprachlehre: Aufgabe 46—-59 der Schulgram- matik. Wiederholung der Aufgaben 29—45. Schristliche Uebungeki im Anschluß an den Lese- stoff und an die Sprachlehre· b) Lesen: Ausgewählte Stücke aus Leetüre choisies v. Plötzl.
Klasse I, 4 St., bei Herrn Gaul: a) Sprachlehre: Aufgabe 60——79 der Schulgram- matik. Wiederholung der Ausgaben 46——60. Die zusammenhängenden Stücke wurden schriftlich gemacht. Schriftliche Uebungen. b) Lesen: Le diplomate v. scribe; ausgewählte Stücke aus Au coin du feu v. sonvestre. Ein Teil des TartuEe v. Moliåre.«
4. Englisch.«
Klasse W, 3St., bei Herrn Veithx Einübung der Aussprache. Dieseinfachsten Regeln über das Hauptwort, Eigenschaftswort, Zeitwort, Fürwort und Zahlwort. Aufg.»1—30 des Lehrgangs der engl. Sprache von DeutschbeinL
Klasse Ill, 3 St., bei Herrn Veith: a) Sprachlehre: Aufgabe 26——50 nach Deutsch-
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