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ſowohl in Mahelbölzern wie in Kirſchbäumen in zweiarmigen Wagegängen auch H. polygraphus L. nur 1““ groß.
Die Obſtbäume, z. B. Aprikoſen⸗, Pflaumen⸗ und Birnbäume, werden wurmſtichig in Folge der tief in den Splint eindringenden Bohrlöcher und darin verlaufenden Wagegänge verſchiedener Arten der Gattung Scolytus Geof. oder Eccoptogaster Hrbſt, d. i. Stutzbauch, nämlich mit all⸗ mählig abgeſtutztem Hinterleib, nicht mit plötzlich geſtutztem, wie Bostrichus. Zu erwähnen ſind bei uns z. B. in Aprikoſenbäumen der Hausgärten*) beſonders Sc. rugulosus Koch, klein, braun, runz⸗ lich, Sc. pruni Rtzb., etwas größer, braun, glatt, ferner Sc. domesticus L., nur 1 ½“ lang, wie wohl noch manche andere Arten mehr vorkommen werden.
*) Vergleiche über Vorkehrungen gegen den Wurm im Holz der Obſtbäume: Landw. Zeitſchrift 1875. Nr. 40.
(Wird im nächſtjährigen Programm fortgeſetzt.)


