33
w= 5= 1)„= 2L3=n G†S, rr
Eine der Asymptoten ist mit der reellen Asymptote der Curve identisch. Eine weitere Rechnung ergibt, dass der
Winkel«, welchen die Axen der Hyperbel mit den Coordi- 2—
natenaxen bilden, durch die Relation 19 24= be- stimmt wird, und dass die beiden Halbaxen derselben gleich
2 ⁵b /T101—=*) 1+ V 1+* schnitt, N ½ν+‿¶ p2— b K F— by= 0, ist eine Ellipse. Schreibt man die Gleichung in der Form:
sind. Der die Curve berührende Kegel-
6— 2) 6-) „„ 4/2) 22)
so erkennt man, dass der Mittelpunkt der Ellipse in der 5.: Mitte von 4 liegt, und dass 4 2 und 2 /2 ihre mit
den Coordinatenaxen parallelen Halbaxen sind. Die Tan- genten in A und B, ke—— b= 0 und l—+ b= O, sind beide der reellen Asymptote parallel und schneiden die Ordinatenaxe in gleichen Entfernungen von 0. Die Glei- chung der Tangente in dem unendlich fernen Punkte Da, aA.— kß= 0, wo Gβ=— kE+— 5b= 0, geht über in
die Asymptotengleichung: 45 1 72 0. Die Poloconik der Geraden,
(KE—— ⁵)(— kg+ 1— ⁵)+ 4(8— kKn)“= 0 oder(4— i) Ee— 6 XEy+(4— 1) 1+9 12= 0,
ist eine Hyperbel, deren Mittelpunkt in O liegt, denn der Ausdruck 9 ¼=—(4— K')(4½2— 1)= 40(1— ½l** besitzt stets 3


