— 6—
aus der Karte von Deutschland eingetragen, indem mit Hilfe eines daraufgelegten Paus- papieres mit Gradnetz die Grenzen von ½ zu ½ Grad abgelesen und übertragen wurden. Die Regenmengen der einzelnen Stationen wurden nicht verzeichnet, dafür aber die durch-
Reqenzebie R— arnd on ekundaäre, G. biet Wam? al
schnittlichen Regendichten für jedes Gradfeld. wie sie aus den Karten für Deutschland in einer später zu beschreibenden Weise berechnet wurden. Ferner wurden eingetragen die Messungen aller Stationen, die in die Karte von Europa Aufnahme gefunden hatten, soweit sie in das Kartenfeld fielen, und von weiteren 12 französischen und 10 schweizerischen.
Figur 3.
Ae 9⸗ n⸗ebiel 257
2ℳ
Figur 4. Dann wurden auch bei einer größeren Anzahl von in- und ausländischen Orten Angaben
über Zeit und Stärke der Niederschläge mit besonderen Abkürzungen eingetragen. Diese An- gaben halfen in verschiedenen schwierigen Fällen wesentlich, die Gebiete zu unterscheiden.


