alte Form des e; bei Nr. 48, 53 die des f. Nr. 37, 43 und 54 zeigt das f von of. in O. Nr. 59— 62 sind St. von ver- zierten Gefässen. 59 und 59a finden sich auf einem Gefäss zwischen den Ornamenten. Ueber Constantini vergl. C. I. L. 10011. 177. Zu bemerken ist, dass das A mit der Ligatur ti zusammenhängt und ein Nü bildet; ein Abdruck dés Stempels gibt unzweifelhaft Constantini. Nr. 62 und 62a ist derselbe Stempel. 62 zeigt den St., wie er auf dem Gefäss ist, 62a den direkten Abdruck, vergl. C. I. L. 10012. 23.
Von den verzierten Gefässen kommen zuerst die voll- ständig erhaltenen und zwar annähernd nach dem Alter. Unter A. Ganze Gefässe mit Stempel auf dem inneren Boden. Bei Nr. 1 ist der obere Rand noch steil. Nr. 2 hat mehr pokal- ähnliche Gestalt, Nr. 3 nähert sich der bei Dr. Nr. 29 gegebenen Form, die die übrigen alle haben. Es folgen sodann Aden 8 Scherben mit Stempel auf dem inneren Boden, die im C. unter 10010 aufgeführt sind. Unter C. folgen iideſet auf Gefässscherben älterer Zeit. Daran schliessen sich unter D. Aussenstempel auf Gefässscherben späterer Zeit(D. 37).) Als einziges Stück reiht sich an C. I. L. 10012, dessen Abdruck ich in doppelter Form gegeben habe, vergl. oben. Um die Stempel zu vervollständigen, füge ich noch die Reibschalen unter E. hinzu. Zum Schlusse sind noch zwei Stempel mit Formschüsseln bei- gefügt. Nr. 1 ist auf dem Boden eingeritzt, s. T. IV. Nr. 4, Nr. 2 eingedrückt, s. Bem. zum Stempel.
Zu den Formentafeln ist zu bemerken, dass die Teller und Tassen nach der Zeit geordnet sind. Form 1—7 sind bei Dragendorf nicht, Nr. 8 entspricht der Dr. 16; die Formen Nr. 9, 9a, 10 hat Dr. nicht; 11 und 12 entsprechen mit kleinen Abweichungen Dr. 31; Nr. 13 ist bei Dr. nicht, 14 entspricht Dr. 32, Nr. 15 ist Dr. 51; Nr. 17, 18, 19, 23 und 24 ähneln Dr. 31; Nr. 21 und 22 entsprechen Dr. 32.
Von den Tassen finden sich Nr. 1 und 2 als Nr. 24 bei Dr.; Nr. 7 ist Nr. 27 bei Dr.; die Formen Nr. 3, 4, 5 fehlen bei Dr. Einige Formen wie Nr. 5, 6, 8, 9, 12 und 14 sind wegen ihrer niedlichen Gestalt aufgeführt; Nr. 13 entspricht Dr. 40. Zum Schlusse sind die Stempel der Gefässe auf den Formentafeln aufgeführt.


