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I. Deutsche Aufsätze wurden geschrieben über nachfolgende Themen*):
1. Die deutsche Litteratur in ihren Anfängen verglichen mit der französischen.— 2. Prinz und Kurfürst. Nach Kleists „Prinz von Homburg“.— 3.*) Welcher? Novelle nach François Coppées„L'un ou l'Autre“.— 4. Die Kräfte der Natur, des Menschen Diener und Meister.— 5.*) Der Krieg lässt die Kraft erscheinen.— 6. Die Rolle der Frau im französischen Salon des 17. Jahrhunderts.— 7.*) Geibel als Erwecker der Vergangenheit. Mit besonderer Berücksichtigung des Gedichtes Sanssouci.— 8. Geibel als Herold der Zukunft.— 9H. Die Exposition in Edmond Rostands„Princesse Lointaine“. †)
1. Der Einfluss der Kriege auf Künste und Wissenschaften.— 2.*) Der Gang der Handlung in Lessings„Minna von Barnhelm“.— 3. Der erste Aufzug der„Maria Stuart“ als die Exposition des Dramas.— 4. Licht, Liebe, Leben!— 5. Hoffnungen und Blüten.— 6.*) Das Vorspiel des Dramas„Die Jungfrau von Orleans“.— 7. Ist Johannas Benehmen gegen ihren Vater unkindlich zu nennen?— 8.*) Die Vorgeschichte der Iphigenie.— 9. Iphigenie. Eine Charakteristik. †) 1. Der Charakter des Majors von Tellheim in Lessings„Minna von Barnhelm“.— 2.*)„Das Eleusische Fest“.(Gedanken- gang.)— 3. In grosses Unglück lernt ein edles Herz sich endlich finden; aber wehe thut'’s, des Lebens kleine Zierden zu entbehren.(Veranschaulicht an dem Schicksal der Maria Stuart.)— 4. Die Treue und die Ehre in der deutschen Poesie.— 5.*) Geschichte des brandenburgisch-preussischen Staates bis zum Jahre 1701.— 6. Die romantischen Elemente in Schillers „Jungfrau von Orleans“.— 7. Lust und Liebe sind die Fittige zu grossen Thaten.— 8.*) Können wir mit Recht stolz sein auf unsere Vaterstadt?— 9. Iphigeniens Charakter in Goethes gleichnamigem Drama. †)
1. Erwach, erwach, du Menschenkind, dass dich der Lenz nicht schlafen find'!— 2.*) Wodurch wirkt die Erzählung des Nibelungenlieds von Siegfrieds Tod so erschütternd?— 3. Leier und Schwert.(Volker, Bertran de Born, Körner.)— 4. Penelope und Gudrun, zwei Vorbilder weiblicher Treue.— 5.*) Wie kam man früher, und wie kommt man heute über den Rhein?— 6. Deutschland in Amerika.(Nach Emil Rittershaus.)— 7. Das Besitztum des Löwenwirts in„Hermann und Dorothea“.— 8. Zähle deine Stunden, und du erübrigst Jahre.— 9.*) Gedankengang in Klopstocks Ode„Der Zürchersee“. †)
1. Bertran de Born.— 2. Kriemhild' war sie geheissen. Um dieses schöne Weib sollt' es vielen Recken dereinst an Leben geh'n und Leib.— 3.*) Die Perserkriege und ihre Folgen.— 4. Wer seines Mundes hat Gewalt, der mag mit Ehren werden alt.— 5.*) Penelope und Gudrun, zwei Bilder der Frauentreue.— 6. Griechisches Leben im Spiegel der Odyssee. — 7. Das Reisen früher und jetzt.— 8.*) Die Mutter in„Hermann und Dorothea“.— 90. Mein liebes deutsches Vaterland. †) 1. Was mir ein Theekessel erzählte.— 2.„Der Postillon“, von Lenau. Ein Stimmungsbild.— 3.*) Erläuterungen zu der Ballade„Die Kraniche des Ibykus“.— 4. Charakteristik des Vaters und des Sohnes in Goethes„Erlkönig“.— 5. Der Charakter des Jünglings in Schillers„Kampf mit dem Drachen“.— 6.*) Voss und seine Idylle„Der siebzigste Geburts- tag“.— 7. Beschreibung einer Feuersbrunst, im Anschluss an„Das Lied von der Glocke“.— 8. Ans Vaterland, ans teure, schliess dich an; das halte fest mit deinem ganzen Herzen.— 9. Ritter und Städtebündnisse.— 10.*) Der Zwist zwischen Kaiser Konrad und flerzog Ernst von Schwaben.— 11. Die Treue sei des deutschen Volkes Ruhm; so hört' ich sagen,
und ich glaub' es fest.— 12. Der Frühling am Rhein.*†)
1. Das griechische Theater.— 2. Was treibt die Menschen in die Ferne?— 3.*) Charakteristik des Ritters in Schillers „Kampf mit dem Drachen“.— 4. Der Ring des Polykrates.— 5. Ein Ferientag.— 6. Ein Wassertropfen auf der Wander- schaft.— 7.*) Ernst Moritz Arndt.— 8. Gedankengang des siebenten Bildes in Schillers„Lied von der Glocke“.— 9. Wanderung durch die Stadt in der Neujahrsnacht.— 10. Tages Arbeit! Abends Gäste! Saure Wochen! Frohe Feste! — 11.*) Ein Lebensbild Kaiser Wilhelms I.— 12. Die Wahl Kaiser Konrads II.(Nach Uhlands„Ernst, Herzog von Schwaben“.) †)
1. Herzog Heinrich am Vogelherd.— 2. Aus dem deutschen Landleben zur Zeit der Merowinger.— 3.*) Die Sonne bringt es an den Tag.— 4. Ein Sommertag.— 5. Ein Ferienausflug.— 6. Der König in Schillers Ballade„Der Taucher“.— 7. Frühling und Jugend. Eine Vergleichung.— 8.*) Neujahrsbrief.— 9. Schwäbische Kunde.— 10. Das keltische Mainz. — 11. Die Hansa.— 12.*) Herzog Ernst von Schwaben. †)
1. Die Rose.— 2.*) Roland.— 3. Vorderindien.— 4. Ein Brief.— 5. Inhaltsangabe von Schillers Gedicht„Der Taucher“. — 6.*) Rudolf von Habsburg.— 7. Ein Dezembertag.— 8. Ein Brief.— 9. Der See im Gebirge.(Beschreibung eines Gemäldes.)— 10. Die Zuckergewinnung am Mississippi.— 11. Siegfrieds Schwert.— 12.„Das Grab im Busento“ ver- glichen mit dem Gedichte„Der Pilgrim von St. Just“. †)
1. Ein Märchen vom Kirschbaum.— 2. Der Maikäfer erzählt seine Lebensgeschichte.— 3.*) Eine Rheinfahrt von Mainz bis Bonn.(Brief.)— 4. Ein Korndieb.— 5. Ein Spaziergang im Herbste.— 6.*) Die Weinlese.— 7. Sonne und Mond. — 8. Der Wwinterschlaf der Tiere.— 9H. Die Lawinen.— 10. Ein Brief.— 11.*) Treu dem Vaterlande und dem ge- schworenen Eide.— 12. Die ersten Römerzüge in Deutschland. †)
1. Das seltsame Rezept.— 2. Der Wochenmarkt.— 3.*) Der Frauensand.— 4. Die Fellachen.— 5. Die grosse Rübe. — 6. Ein Spaziergang im Herbste.— 7. Die Rheinanlagen.— 8.*) Die Schlacht bei Thermopylä.— 9. Der Unzufriedene. — 10. Ein Brief.— 11.*) Die Atmungsorgane.— 12. Der brave Mann. †)
*) Der Stern bei einer Nummer besagt, dass der betreffende Aufsatz in der Klasse geschrieben wurde.
†) Ausserdem noch drei einstündige Klassenarbeiten.


