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ſelben Buches Nr. 3 und 6; d. dasſelbe. Nr. 10. 1 St. Engliſch⸗Deutſch. Theoretiſche Laktüre. a. b. Lüdecking's Leſebuch 1. Theil, Abtheil. VI Nr. 1. 2. 4. c. d. Nr. 5. 6. Alles grammatiſch analyſirt. 1 Sr. Praktiſche Lektüre: a. b. Er⸗ zählungen aus Lüdecking's Leſebuch, Abth. VI 1—40 lexikaliſch und ſachlich erklärt. c. d. Leſen der engliſchen Dramen,„the Bengal tiger“, a farce in ſone act by Ch. Dance, u.„All that glitters is not gold“, a comie drama in two acts by Thomas and J. M. Morton, überſetzt, und deutſch, mitunter auch engliſch interpretirt. 1 St. Bouffier. Ganz⸗Engliſch. a. Sprechübungen nach dem Guide und freie Konverſation über Gegenſtände des praktiſchen Lebens, wie häusliche Einrichtung, Spiele, Kleidung, Spaziergänge ꝛc. b. Konverſation mit gegebenem Gegenſtand, welcher verſchiedenen Fächern entlehnt wird. c. d. wie in b; als Gegenſtand Geſchichte.— Dictation und Spelling zc.— Einige Gedichte. Die Unterhal⸗ tung im kleineren Kreiſe wurde ähnlich wie im Franzöſiſchen behandelt. 2 St. Mrs. Götz. Schriftliche Ausarbeitungen a. b. c. d. über ſyntaktiſche Verhältniſſe. Entwerfen von Briefen, Nachſchreiben vorerzählter Erzählungen. Erklären u. Memoriren der meiſten der Gedichte in Lüdecking's Leſebuch, 1. Theil(Anhang), nebſt biographiſchen Skizzen über die betreffenden Dichter. Außer der vom Lehrer geleiteten theoretiſchen und praktiſchen Lektüre werden die Schüler immer dazu angehalten, ſelbſtſtändig zu Hauſe zu leſen und aus den Büchern, welche ſie zu dieſem Zweck aus der Schulbibliothek erhalten, kleine Auszüge zu machen und dieſe in der Schule mündlich zu wiederholen. 1 St. Bouffier.
I. 7. St. Sprachkenntniß. a. Rekapitulation der Wortlehre in ſpeziellſter Darſtellung, Regeln über die Konſtruktion der Sätze und Anwendung einzel⸗ ner Wörter in engliſcher Sprache. Erklärungen über das Idiom und die Synonymen. b. Fort⸗ ſetzung. c. dasſelbe nebſt den Regeln über Inter⸗ punktion und Silbentrennung. d. dasſelbe und die Verslehre in engliſcher Sprache. 1 St. Sprach⸗ fertigkeit. Deutſch⸗Engliſch: Mündliches und ſchriftliches Uebertragen aus Herrig's„Aufgaben zum Ueberſetzen“: a. b. c. d. Abth. II. Nr. 9; Nr. 11; IV. Nr. 7. 23. VI. Nr. 1. mit beſonderer Berückſichtigung der oben ſchon berührten Idiome und ſynonymiſchen Ausdrucksweiſen. 1 St.—
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Engliſch⸗Deutſch. Theoretiſche Lekture: Ludecking's Leſebuch 2. Theil. a. b. Abth. I. einige der Er⸗ zählungen; II. Nr. 1. 5. 13. 14. 16. der Schilde⸗ rungen; c. d. Nr. 2. 6. 7. 8. der geſchichtlichen Darſtellungen, IV. 1. 2. 3. 4. 5. 7; mehrere der Briefe; Nr. 3. 7. der Reden, Abth. V, u. einige der Nummern Abth. VI. Ganz⸗Engliſch. Praktiſche Lektüre: Leſen dramatiſcher Werke mit Interpre⸗ tation in engliſcher Sprache. a. b. c. d. The Rivals, a Comedy in ſive acts by R. Brinsley Sheridan. Außer der vom Lehrer geleiteten Lek⸗ türe wurden die Schülerinnen auch zur Privat⸗Lek⸗ türe ermuntert und ihnen dazu Gelegenheit gegeben, daß das„London young Ladies' Journal“ gehalten und regelmäßig in Zirkel geſetzt wurde. 1 St. Aufſätze über gegebene Themata:(Gang nach Herrig.) 1. Poetical pieces turned into prose: single verses; poems:„the diverting history of John Gilpin“ by Cowper. 2. Paraphrases and explanations of metaphorical and figurative expressions and proverbs:„Thy secret is thy servant till thou reveal it;“„Tis the thun- der that frights, but the lightning that smites;“ „»One year's weeding is nine years' seeding.“ 3. Stories from detached Sentences put into a connective narrative„the adventure of a mason.“ 4. Biographical Sketches:„Mary Stuart and Elisabeth.“ 5. Descriptions.„Wiesbaden and its environs. 6. Literary essays: Sheridan and his works, especially his„The Rivals.“ 7. Essays on various subjects chosen by the pupils themselves. Praktiſche Aufſätze, in der Klaſſe ge⸗ arbeitet(Briefe, Geſchäftsaufſätze dc.). 1 St. Bouffier. Konverſation, English history; Geography and miscellaneous dictations; poems. 1 St. Conversation à part, 1 St. Mrs. Götz. Litteraturgeſchichte: a. d. c. d. Einleitung über die Geſchichte und Entwickelung der engliſchen Sprache. Die verſchiedenen Hauptperioden in ihren Repräſentanten Chaucer, Shakespeare, Mil- ton, Pope, Byron, nebſt den ſich um dieſe grup⸗ pirenden Dichtern und Dramatikern, in Einzelbio⸗ graph ien, Skizzirungen der Epochen und Angabe der betreffenden Werke mit beſonderem Eingehen auf Shakespeare. Die bedeutenderen Dichter wurden durch Vorführung und Memoriren einzel⸗ ner Dichtungen und Epiſoden zur ſpezielleren Kenntniß gebracht. 1 St. Bouffier.
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