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aber uαbννσ oν und später noch ein über& gesetzt hat: ein Beweis, dass auch in so geringfügigen Dingen, wie der Unterschied von suy und ν ist, die Quelle des Laur. Varianten über dem Text gehabt hat.— v. 1037: z⁵(darüber ⁶ν a m. pr.) rGcG⁶-Gο%„ wo mit Blaydes und Nauck ααα³ 2ασν u lesen ist.— v. 1096: z über ds, durch das vorausgehende zs ver- anlasst; es könnte hier allerdings, wie eben auch an der Stelle, von der wir ausgegangen sind (V. 315), nur eine vermeintlich genauere Lesung unseres Schreibers vorliegen; an eine selbständige Conjectur aber dieses unwissenden Mannes möchte ich weder an dieser noch an einer anderen Stelle glauben.— Schliesslich führe ich noch v. 1232 an, wo 51« schwerlich eine blosse Ver- schreibung für i—†oue ist, vielmehr scheint Fi†ove(FEi†ρ⁴s) ein Glossem zu ναυ⁴doveœs zu sein, und da wir 0s0ε&ν-ο⁴ιπσ Sophokles selbst nicht zutrauen dürfen, so ist entweder der ganze Vers ihm fremd,(vgl. das vereinzelte ou πα O. C. 144, von Bücheler ebenfalls dem Dichter abge- sprochen), was Nauck schon aus einem andern, aber wol nicht stichhaltigen Grunde vermutet hat, oder es ist für οα etwa(mit Dindorf) Eπ zu lesen, dessen Buchstaben leicht so miss- deutet werden konnten; vgl. auch O. C. 1279 H§+⁴6εέ ν αμάτενσOην Ʒεeꝑ. Frg. 673 Dind. οι SEsir&mπτos. Phil. 1402.
v. 320 KP. olu' dde Adανμα ϑdον εαάηιεςανυσκ–ς el.
Ueber die handschriftliche Ueberlieferung von lalα s. oben zu v. 315, p. 8; im Uebrigen vermisse ich in den Commentaren eine genaue sprachliche Erklärung der Worte. Schneidewin-Nauck scheint πααν als Attribut von 1αᷣmα zu fassen, asyndetisch neben swrεᷣρανρν—ς („handgreiflicher, geborner Schwätzer“): eine Auffassung des Wortes, die an sich nicht bestritten werden darf. Bonitz aber bemerkt, dass mπ»„ als adj. Epitheton für das Adverb gebraucht sei wie O. C. 321 uνGᷣ τd' œα⁸ ⸗⁵υηeο lσνννο νκανᷣα(übrigens ist die Lesung dieses ganzen Verses zweifelhaft). O. T. 535&o*sde τ⁷ε τα⁴ρο εoρaνα Qονπνjs 1' Sucoyne iſs Sue rvoœevεdoc. Trach. 11&ouεανν εναάοꝙνν ταsο. Vgl. auch G⁶υσασν, εεμασαάσνε, und Ant. 263 und 795: vdr ν ενακοος μεςἀουν τμέεοος εν‿ενκι ον νννμρααα, wo merkwürdiger Weise die alte, richtige Erklärung des Triclinius(= 2„αρ ν—ς) hartnäckig ignorirt wird zu Gunsten einer Bedeutung, die sræoyne nirgends zu haben scheint(nämlich: strahlend);„augenscheinlich und zweifellos ist auch diesmal der Sieg des Eros,“ das ist die Ueberzeugung, die der Chor ausspricht.— Die Erklärung des σαον von Bonitz ist angenommen z. B. von Wolff-Bellermann(„wie bist du doch augen- scheinlich ein geborner Schwätzer“) und von Wecklein. Nun aber wundere ich mich, dass niemand erklärt hat, warum es dann ⁴ων ⏑eyheisst und nicht ηο, da es sich doch zunächst auf das Subject des Satzes bezieht, wie ⸗roνιτοs, dεανν αtν⁴ονοο und andere adverbial gebrauchte Adjectiva. Es war also anzumerken, dass d⁴s sich hier dem neutralen Praedicatsnomen, das ihm vorausgeht, im Genus assimilirt hat, während z. B. v. 756 vvνας ⁶eσd ονεᷣνμαα, wo das Praedicatsnomen nachfolgt, die Assimilation unterblieben ist. Ferner aber kann ich nicht zugeben, dass Aa*νμα ενικινενν dem deutschen Ausdruck„geborner Schwätzer“ einfach entspreche, und ich muss fragen, wo denn sonst requacdg oder gar sxνππτιεννναςα attributiv in dieser Bedeutung
das Wortspiel ungefähr wiederzugeben:„schlimm ist's, wenn's einem gefällt, auch falsches Urtheil zu fällen.“ G steht für ex(&cv) zuuon s. Krüger§ 51, 13, 11; doxet“ ist unpersönlich und persönlich gebraucht(doxer und oxα),„E aber gehört nicht eigentlich zu d**, sondern zum Subject von dεννον, also zum ganzen Ausdruck 6 doæn x. z.4.(vgl. v. 747), und wenn dieses Subject in einem Demonstrativum zusammengefasst wäre, so hätte die Partikel sich diesem angeschlossen: dεςν roũντo„, G dors e* εν⁴α dοsiν, oder deuς rö„ε doxsi" ruuε αα ενd ν doxei"-; und schliesslich, wenn in der Handschrift doxet statt doxet" steht, so ist das ein häufiges
Versehen, vgl. z. B. Ant. 504, 706. Phil. 1238. 9
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