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II. 4, 10 6 dν ανμ—εdouνε νέ̈ dpOdir alel.ομιιμ⁴⁴με ²α αάτπν riοαε dudeto et II. 1, 37.„40 1 deu, AOyτος, d XO⁴ν◻αε—ναςο res praeteritas dici. Ejusdemmodi: 5G 0α, 36u—a, déοονα, deα⁴εν/αέ, deidοκα, 2eyx, aerαρρzνας, dνννα tyα, LeAd‿νονιμενν, Ae2*να, νιμα, ενυννα ενμυιά μ⸗⁵α, utunc, 169% 1, rerAdvat, rerotyæ. In his omnibus apparet vis intentior. 4 Sed, id quod majus est, eadem geminatio, quae, ut Eustathii(ad Od. I, 2. p. 1382, 37) verbo utar, haud scio an d„xος vzov(tumor sonitus) possit appellari, ut in re unco affigenda, ita vim extendit, ut ex intransitivis verba transitiva, ex transitivis causativa, ut hodie loquuntur, vel effectiva fiant, veluti: deeτεεο(dνs c. v. intr.) dOοαιοσρασ(dοdν etiam intr.), dαασeκα(εdeνν, inloud(miνοο), Tεꝓοάαοσνν(†⁵ἀdos), dεε⁶εασαασοσια õ(6εοσ), praeterea aorr: dεα docuit(&dν, dedaœ didici), 2ε᷑νεκααον, 2cedε νασάο(¶έ⁴αετιιμσαm 144907 (&αοον latui, 84α⁶μιν oblitus sum) feci, ut oblivisceretur, 164.ακφeω(αφeνον)„ dοοειν (ef. orior). Ut autem tumor ille quasi pro unco haberi potest, quo ad alium actionis vis transferatur, ita facile intelligitur qui factum sit, ut eadem transitiva potestas verbis intransitivis adderetur praepositione zœrd, quae, ut infra exponam, in motu cursuque domicilium habet. Ejus rei exempla sunt:„αeαόορεκεν deplorare,*αιαρο increpitare, implorare, æceray rrtgeiv calumniari(cf. germ. beweinen, anschreien, anflehen). Ewaldus, cujus, haud proclive dictu est, ingeniose inventorum an scite et commode dictorum major sit admiratio, l. c. pag. 246 Hebracorum et Arabum formam transitivam Poël transi- lientem et assultantem(Tendenz-Stamm, Anpacke-Stamm) nominat. Quod illo loco allatum est verbum loschén, quod a lingua(laschön) ductum calumniari valet, id plane respondet huic graeco xureνοαπι³ειν. ar Senn 4 Denique si quaeras, quid tandem duplicatio valeat in iis perfectis, quae hoc nomine vere digna sint, ut e*urc, dubitari non potest, quin haee forma cum temporis praesentis vi ac potestate actionem perfectam et ad exitum perductam denotet ¹s). Et quod haec
¹) Luculenter de tota hac re Curtius l c. p. 171 sqq.„Wir ſahen, daß die Reduplication bald imitative bald intenſive, bald cauſative und deſiderative Geltung hat. Wie hängt damit nun die Auwendung im Perfect zu⸗ ſammen? Oder iſt hier die Reduplication zufällig? Dieſe Frage löſt ſich, wenn wir Bopp's ſcharfſinuige Erklärung über dieſen Punkt annehmen. Gehen wir nämlich davon aus, daß im Griechiſchen das Perfect nicht die Vergangen⸗ heit, ſondern die Vollendung bezeichnet, ſo werden wir uns ſehr geneigt finden, Bopp's Anſicht beizuſtimmen, die er S. 749 d. V. G. ſo ausſpricht:„Die Reduplicationsſilbe bezweckt blos eine Steigerung des Begriffs, gibt der Wurzel einen Nachdruck, der von dem Sprachgeiſt als Typus des Gewordenen, Vollendeten, im Gegenſatze zu dem erſt im Werden Begriffenen, noch nicht zum Ziele Gelangten, aufgefaßt wird.“— Es iſt Thatſache, daß eine Reihe von Perfekten im Griechiſchen mit Präſensbedeutung behaftet iſt. Bei vielen, z. B. beryuai, läßt ſich die präſentiſche Bedeutung gewiß mit Recht aus der des Perfekts ableiten. Wie man aber„Lzdcꝛ, ich ſchreie, als„ich habe ge⸗ ſchrieen“ erklären kann, iſt nicht einzuſehen. Die bie⸗ dc„ννε uε᷑uνuα̈eutai drououoe dνπα dρνι(Jl. 4, 435) mäckern wirklich. In dieſen und deu übrigen Schallperfekten mit Präſensbedeutung, ſowie in vielen andern, iſt au keine Her⸗ leitung von dem Präteritum zu denken. Wenn dagegen die Reduplication von einer intenſiven Bedeutung, von der Steigerung des Begriffs aus zu der der Vollendung gelangte, ſo dürfen wir vermuthen, gewiſſe Uebergänge von der einen Anwendung zur andern, Zwiſchenſtufen zwiſchen der wortbildenden und der fleriviſchen Geltung dieſes Sprach⸗ mittels wahrzunehmen. Urſprünglich drückt, denke ich, die Verdoppelung ſymboliſch bald Imitation bald Intention aus. Allmählich ſondert ſich die Maſſe ſolcher Bildungen. Einerſeits entſpringen darans die eigentlichen Imitativa und Intenſiva. In ihnen iſt die vorgeſchlagene Silbe vorzüglich hervorgehoben, da der Zweck der ganzen Form Nachdruck iſt. Andrerſeits bilden die Perfekta eine Klaſſe für ſich. In ihnen iſt der Zweck die Vollendung auszu⸗ drücken, daher die Reduplicationsſilbe ſchwächer und mehr andeutend, der Stamm tritt kräftig hervor, die Endungen


