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des Verbums, Perſon, Numerus, Tempus, Modus, Genus, bei welchem letzteren der Vollſtändigkeit wegen auch Paſſiv und Reflexiv zu erwähnen iſt, zu geben; die der franzöſiſchen Sprache eigen⸗ tümlichen Formen können hinzugefügt werden.
D. Interpunktion.
Die Interpunktionslehre wird nach den in dem Anhange zu Hopf und Paulſieks Leſebuche gegebenen Regeln über die Inter⸗ punktion durchgenommen, jedoch genügen für Sexta außer den ſchon bei B, c(Formen der Ausſage) erwähnten Abſchnitten I. (Punkt), II(Fragezeichen) und III(Ausrufezeichen) von IV (Kommia) die Anwendung deſſelben bei Nebenſätzen, deren wichtigſte Keunzeichen(Relativ am Anfange und Verb am Ende) im voraus zu erwähnen ſind, und bei der eingeſchalteten Anrede, ſowie VI (das Kolon vor der direkten Rede) nebſt Anführungszeichen.
Zur Einübung der Interpunktionslehre bieten ſowohl. die Lektüre, als auch die Diktate die beſte Gelegenheit.
IV. Schriftliche Arbeiten. A. RKechtſchreibung. a. Vorbemerkung.
Von dem in die Sexta eintretenden Schüler wird zwar die orthographiſche Beherrſchung eines gewiſſen Wortſchatzes voraus⸗ geſetzt, doch iſt es die Aufgabe der Schule und insbeſondere der drei unteren Klaſſen, die orthographiſchen Keuntniſſe des Schülers ſoweit zu befeſtigen und zu erweitern, daß er bei der Schreibung der gebräuchlichſten deutſchen und der nicht wohl zu entbehrenden Fremdwörter keiner Schwankung unterliegt.
Die Zahl der in dem Hefte:„Regeln und Wörterverzeichnis für die deutſche Rechtſchreibung ꝛc. ꝛc.“ aufgeführten Fremdwörter (1500) kann inſofern beſchränkt werden, als an dem Grundſatze feſtzuhalten iſt, daß dieſelben möglichſt durch gute deutſche Aus⸗ drücke zu erſetzen und nur die unentbehrlichſten beizubehalten ſind.
Bei denjenigen Wörtern, für die im Regelheft eine doppelte Orthographie angegeben iſt oder eine dem Deutſchen möglichſt an⸗ genäherte angewendet werden kann, begünſtige man die letztere, erſetze alſo z. B. qu durch k oderſck, c durch k oder z; wo jedoch ein fremder Laut geſprochen wird, behalte man die fremde Lautbezeichnung bei.
Das Erklären ſelten vorkommender Wörter oder Wort⸗ formen, das ſeitens der Schüler möglichſt ſelbſtthätige Auffinden


