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1 Arbeisfähigkeit des Laufs iſt alſo Fä1. 51 5. 6 2)== 3277 Fuß⸗Pfd.
9. Bei einer Kunſtramme fällt der 1000 Pfund ſchwere Rammbär von einer Höhe von 5 Fuß auf einen einzurammen⸗ den Pfahl von 600 Pfund Gewicht und verurſacht in der letzten Hitze von 20 Schlägen ein Eindringen des Pfahls in den Erdboden um Fuß, alſo beim letzten Schlag ein Eindringen um su. Fuß; welche Belaſtung kann alsdann der Pfahl tragen ohne tiefer einzudringen?
Auflöſung: Der Rammbär fällt mit einer Geſchwindigkeit = /2 31,25 5= nahe 17,7 Fuß(S. 3, 2, 1v) auf den Pfahl, die gemeinſchaftliche Geſchwindigkeit der beiden Maſſen nach dem Stoße würde alſo, wenn kein
1000. 17,7
1000. 600 nahe
11 Fuß ſein(§. 15, 1, III). Die daraus hervorge⸗
—— 1 1600 hende Arbeit oder lebendige Potenz= 2 3725.11 ⁸
Fuß⸗Pfd. wird aber durch den Widerſtand des Erdbodens
beim Eindringen des Pfahls in denſelben um„ Fuß ver⸗
nichtet. Iſt æ die Größe dieſes Widerſtandes, alſo gleich der Größe einer conſtanten Kraft, vermöge welcher die Maſſe des Rammbärs und des Pfahls von der Ruhe aus nach Zu⸗ rücklegung eines Wegs von 2u, Fuß eine Geſchwindigkeit
von 11 Fuß erlangen würde(§. 12), folglich x. 31
ihre Arbeit, ſo muß. 5 2.. 11 ²
Fuß⸗Pfd. ſein, woraus= 247808 Pfd. folgt, welches
Gewicht die Belaſtung angibt, welche jetzt der Pfahl
tragen kann, ohne tiefer einzuſinken.
(Theoretiſch genauer hätte zu dem obigen Ausdruck für die Arbeit des Rammbärs und des Pfahls nach dem
Widerſtand vorhanden wäre,=


