Aufsatz 
Eduard Mörike : Seine Stellung in der Literaturgeschichte und im deutschen Unterricht / von Karl Fischer, Dr. phil., Gymnasialdirektor
Entstehung
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17. Charwoche(S. 127 ff.):O Woche, Zeugin heiliger Beſchwerde!

18. Denk' es, o Seele!(S. 128 ff.):Ein Bäumlein grünt wo, Wer weiß, im Walde.

19. Neue Liebe(S. 171):Kann auch ein Menſch des anderen auf der Erde Ganz, wie er möchte ſein?

20. Wo find ich Troſt?(S. 173 ff.):Eine Liebe kenn ich, die iſt treu, War getreu, ſo lang ich ſie gefunden.

21. Gebet(S. 174):Herr! ſchicke was Du willt, Ein Liebes oder Leides

Von Proſaſtücken könnten aufgenommen werden z. B. der Anfang der Mozartnovelle, S. 311 etwa bis S. 324 unten; ganz für ſich kann auch alsJugenderinnerung Mozarts gegeben werden S. 353:Im Frühling 1770 bis S. 359 unten: Hiermit war die Komödie beendigt. Auch anderes kann aus dieſer herrlichen Novelle hier benutzt werden, etwa mit der Überſchrift Aus Mozarts Leben, z. B. S. 379 erſte ZeileVorletzten Winter(einzuſchieben iſt:ſo erzählte ſeine treue Conſtanze) bis S. 382(oben)mit ihm zu ſchmollen. Und dann S. 383 unten:Als er von einem ſchweren Schlaf bis S. 384 unten: hatte ſeine Epoche paſſiert; von S. 385 obenVon ſeiner Wohnung bis S. 398 oben:auch die anderen Hinderniſſe waren ſchnell beſeitigt.

Auch aus der NovelleDer Schatz, laſſen ſich leſenswerte für die früheren Stufen brauchbare Stücke ausſcheiden, ſo S. 31(oben):Vor ungefähr vierhundert Jahren bis S. 42 (unten):ſich mitten in das Herz geſtochen, auf S. 41 7. Zeile von unten muß das Sätzchen:Ich mache kurz was weiter folgt natürlich weg bleiben; ferner S. 68:In meiner Vaterſtadt(zu Egloffsbronn bleibt weg) bis S. 75wären der armen Waiſe längſt gern los geweſen.

Für die oberen Klaſſen können auch aus dem RomanMaler Nolten Abſchnitte gegeben werden; z. B. im 1. Band der erſte Teil von dem StückEin Tag aus Noltens Jugendleben

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