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17. Charwoche(S. 127 ff.):„O Woche, Zeugin heiliger Beſchwerde!“
18. Denk' es, o Seele!(S. 128 ff.):„Ein Bäumlein grünt wo, Wer weiß, im Walde.“
19. Neue Liebe(S. 171):„Kann auch ein Menſch des anderen auf der Erde Ganz, wie er möchte ſein?
20. Wo find ich Troſt?(S. 173 ff.):„Eine Liebe kenn ich, die iſt treu, War getreu, ſo lang ich ſie gefunden.“
21. Gebet(S. 174):„Herr! ſchicke was Du willt, Ein Liebes oder Leides“
Von Proſaſtücken könnten aufgenommen werden z. B. der Anfang der Mozartnovelle, S. 311 etwa bis S. 324 unten; ganz für ſich kann auch als„Jugenderinnerung Mozarts“ gegeben werden S. 353:„Im Frühling 1770“ bis S. 359 unten: „Hiermit war die Komödie beendigt.“ Auch anderes kann aus dieſer herrlichen Novelle hier benutzt werden, etwa mit der Überſchrift „Aus Mozarts Leben“, z. B. S. 379 erſte Zeile„Vorletzten Winter“(einzuſchieben iſt:„ſo erzählte ſeine treue Conſtanze“) bis S. 382(oben)„mit ihm zu ſchmollen“. Und dann S. 383 unten:„Als er von einem ſchweren Schlaf“ bis S. 384 unten: „hatte ſeine Epoche paſſiert“; von S. 385 oben„Von ſeiner Wohnung“ bis S. 398 oben:„auch die anderen Hinderniſſe waren ſchnell beſeitigt.“
Auch aus der Novelle„Der Schatz“, laſſen ſich leſenswerte— für die früheren Stufen brauchbare Stücke ausſcheiden, ſo S. 31(oben):„Vor ungefähr vierhundert Jahren“ bis S. 42 (unten):„ſich mitten in das Herz geſtochen“, auf S. 41 7. Zeile von unten muß das Sätzchen:„Ich mache kurz was weiter folgt“ natürlich weg bleiben; ferner S. 68:„In meiner Vaterſtadt(zu Egloffsbronn bleibt weg) bis S. 75„wären der armen Waiſe längſt gern los geweſen“.
Für die oberen Klaſſen können auch aus dem Roman„Maler Nolten“ Abſchnitte gegeben werden; z. B. im 1. Band der erſte Teil von dem Stück„Ein Tag aus Noltens Jugendleben“
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