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die bei Göſchen erſchienen iſt, die ungedruckten Gedichte lege ich in Abſchrift vor.
do
Erſte Gruppe.
. Elfenlied:„Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: Elfe!“
(S. 63). Zeile 5:„Oder Silpelit hätt' ihm gerufen“ bleibt aus einer Schulausgabe beſſer weg, da dieſe Zeile zum Verſtändnis des Ganzen nicht erforderlich und ohne beſondere Erklärung nicht veiaudlich iſt.
Zum neuen Jahre(S. 160):„Wie heimlicher Weiſe ein Engelein leiſe“ ꝛc.
Gute Lehre(S. 314):„In unſers Pfarrers Garten, Es fällt ein warmes Regelein“
An den Mai(S. 405):„Es f do im April fürwahr der Frühling weder halb noch gar!“
Unſer Fritz(S. 302):„Unſer Fritz richt't ſeinen Schlag, Wollt' ein Meislein fangen.“ Es verdient Erwägung, ob man nicht ſtatt der gegebenen Überſchrift aus der fünft⸗ letzten Zeile den„Vogelſtellerlümmel“ heraufnehmen ſoll. Mausfallen⸗Sprüchlein(S. 302):„Kleine Gäſte, kleines Haus. Liebe Mäuſin, oder Maus;“ für Kinder iſt auch die Faſſung in der 1. Auflage brauchbar, die anſtatt der drei erſten Zeilen hat:„Muſe⸗Mäuschen ſtell dich ein.“ Ganz gut iſt auch die älteſte Faſſung für den vorliegenden Zweck, die in dem Fragment eines Romans ungedrückt ſo vorliegt:
„Liebes Mäuschen,
Da ſteht ein Häuschen,
Du biſt geladen
Auf ein Stück Braten,
Stell dich nur kecklich ein
Heut Nacht bei Mondenſchein!
Mach aber die Thür fein hinter dir zu Hörſt du?


