geſordert wurde, dem érneenguar e i auae u. ſ. w. gegenüber. 3) die im We⸗ ſentlichen gleichbedentenden Ausdrücke 6„ ding und 889„. deralch werden mit Auslaſſung des urſprünglich wohl mit ihnen verbundenen Participinms y oder 8o„e nicht ſelten in formelhafter Kürze gebraucht, ſo daß ſie ſich als verkürzter Relativſatz oder auch als Kauſal⸗ und Bedingungs⸗ ſatz faſſen laſſen: welcheroder weil—wenn man im Recht iſt oder die gerechte Sache vertritt, kurz: mit dem Recht auf ſeiner Seite oder in Vertretung der gerechten Sache, und lehnen ſo ſich theilweis an das Subjekt, theilweis an das Verbum an ohne eigentlich von deſſen Rektion abzuhängen z. B. Soph. Phil. 1250 Eby ᷣ mναα⁴ τν⁴ν ο˙eν o ‿ρρ ꝓ◻³. — Ai 1125 5 rG ddic ᷣ ε‿ννꝙ JƷέ᷑eoren—ppovetv. Den Urſprung zeigt Elect. 610 l dy Slag sureore ob ſie im Rechte iſt. So kann der Ausdruck dv Dlen(sc. αα) V. 23 als Gegenglied dem àSXος Sard re« V. 26, den der Dichter ſelbſt V. 194 durch 68 6 ε³ ε εαφρό dAαοαναε ςde, rdeyr, piorescas d09ë erklärt, gegenübertreten; zugleich aber liegt in ihm auch der Grund zur Setzung des zœl* vor„½.
Hiernach heißt nun unſere Stelle in der neuen Geſtalt, die ſie erhalten hat:„Den Eteo⸗ kles, wie man ſagt, bei ſeiner Vertretung der gerechten Sache für berechtigt erklärend auch des Geſetzes Wohlthat zu erhalten, hater zu Grab beſtattet zu ehrenvollem Eintritt in der Todten Reihen. Und dieß iſt ganz der Gedanke, wie er für die Stelle gehört. Es wird daher nicht bloß den Schwierigkeiten abgeholfen, ſondern auch das künſtleriſche Ebenmaß der Schilderung, welches durch die von den meiſten neueren Herausgebern vor⸗ genommene Ausſtoßung des als interpolirt angeſehenen Verſes eine ſo empfindliche Störung er⸗ leidet, unverſehrt erhalten, wenn die beſprochene Stelle in nachſtehender Geſtalt berichtigt wird:
EreoxAlta eν„ ⅜ς̈ Aε.eοο, dieg T˙α dευκαααν ναα*νινέεν, auτà*S0„;
Lagr—s 107G TyeSe d iον pe*εεο⁸ς.
Nr. 3. Vers 106. Td Aedrdαo—αννν ASe τα de, τα ανιασάσσνGν
Der Vers hat eine kleine Beſchädigung erlitten, wie das geſtörte Metrum zeigt; denn dieß entſpricht in der zweiten Dipodie— x ¾³ Se“ nicht dem Vers der Gegenſtrophe, welcher hier HHHαιασσασ Neiy hat. Aeltere Vorſchläge dem abzuhelfen übergehe ich. In neuerer Zeit hat H. K. Ahrens mit Beziehung auf Soph. Oed. c. 1303 vorgeſchlagen, ſtatt Ag„ Se zu ſetzen AmadSey und Schneidewin hat dieß in den Text aufgenommen. Aber das Lokaladverbium von Ortsnamen auf — ea lautet richtig gebildet— 4aSey jon.— iaSev, nicht— ¹dSev, muß alſo von Ama, lauten AxlaSev, wie Movveiuαᷣev, OA⁴e Sey u. ſ. w., und paßt alſo, von Anderem abgeſehen, ſchon ſeiner metriſchen Form nach nicht für unſere Stelle. Neuerdings hat G. Wolff A9revi ſtatt A976Ses geſetzt. Damit würde dem Metrum geholfen ſein; aber nach der Begriffsſeite hin fügt dieſe Lesart der Stelle eine Schädigung zu: denn ſie rückt den in der überlieferten Lesart in ſeiner


