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Der Feldzugsplan der Deutschen war notgedrungener Weise; rein defensiver Natur. Die eigentliche Operationsarmee sollte wie im spanischen Erbfolgekrieg in dem Raum zwischen den Ettlinger Linien und Philippsburg sich versammeln und eine abwartende Haltung beobachten.‘Doch auch diesmal führte das unglückselige Bestreben, alles decken zu wollen,— Bevern handelte damit einer Mahnung des Prinzen Eugen zuwider— zu einer Verzettelung der Streitkräfte vom obern Schwarzwald bis in die Nähe von Koblenz. Von 69 Bataillonen, 41 Grenadierkompagnien und 69 Schwadronen verblieb in der Hand der Heeresleitung eine schwache Feldarmee von 13 Bataillonen, 8 Grenadierkompagnien
uud 44 Schwadronen.
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Auch in den Ettlinger Linien lagen nur unbedeutende Kräfte, 7 Bataillone und
4 Grenadierkompagnien der
schwäbischen-Infanterieregimenter Baden- Durlach,
Württemberg, Roth und Fürstenberg, ferner 11 Schwadronen!) Dragoner, im ganzen etwa
1) Vom schwäbischen Kreis-Dragonerregiment Württemberg und dem kais. Dragonerregiment
Württemberg.


