II. K. 4 St. wöch.
VII. Kl. Im Sommer 3 St., im Winter 2 St. wöch.
VI. Kl. 3 St. wöch.
V. Kl. 2 St. wöch.
IV. Kl. 3 St. wöch.
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Rhetorik nach Eschenburg's Theorie und Literatur der schönen Redekünste, umgearbeitet von Pinder. Ein- leitung; Theorie der prosaischen Schreibart und Lehre von den einzelnen Stylgattungen in steter Verbindung mit schrift- lichen Ausarbeitungen und Uebungen im mündlichen Vor- trage poetischer und prosaischer Stücke. 2 St. Lesen und Erklärung des Wilhelm Tell und einiger schwereren lyri- schen Gedichte von Schiller und der Iphigenie von Göthe. 1 St. Geschichte der deutschen Literatur nach Pischon's Leitfaden bis zum Jahr 1720 mit erläuternden Beispielen. 1 St. Lex, Professor und Rektor.
2. Französische Sprache.
Im Sommer: Uebungen im Lesen mit den Hauptregeln der Aussprache; Vergleichung der französischen und deut- schen Deklination; Memoriren der wichtigsten Formwörter; die Frage und die Negative; mündliche und schriftliche Ueber- setzung aus Ahn's praktischem Lehrgang I.
Clauder, Lehrer der neueren Sprachen.
Im Winter: Die Häülfszeitwörter und das regelmässige Zeitwort; mündliche und schriftliche Uebersetzung aus Ahn's prakt. Lehrgang I. und Ahn's Grammatik.
Stoll.
Wiederholung der in der vorigen Klasse angefangenen Wörtersammlung; die regelmässige Konjugation und die nö- thigsten unregelmässigen Zeitwörter; Fortsetzung der Wör- tersammlung; mündliche Uebersetzung aus Ahn's Gramma- tik und Lesebuch; Exercitien nach Diktaten, kleine Briefe.
Clauder.
Wiederholung der Formlehre; die unregelmässigen Zeit- wörter vollständig; die Hauptregeln der Syntax bis zum In- finitiv und Particip; mündliche und schriftliche Uebersetzung aus Ahn's Grammatik und Lesebuch; kleine Sprachübungen, Dialoge und Briefe. Synonymik.
Derselbe.
Die Syntax vollständig; die am Meisten vorkommenden Gallicismen nach mündlichen und schriftlichen Uebungen; mündliche Uebersetzung der schweren Abschnitte in Ahn’s


