Aufsatz 
1. Gebrauch der Präpositionen syn und mete bei den nachhomerischen Epikern. 2. Dionysios der Perieget
Entstehung
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15. 22. Nov. 1878(5119) In dem unter Nr. 1 erwähnten Falle sollen die Reife- prüfungen vor dem 20. März bezw. 20. Sept. abgeschlossen sein.

16. 12. Febr. 1879(568) Statt der stelligen sind die 5stelligen Logarithmentafeln zu brauchen.

17. eod.(647) Anfrage wegen der Unruhe des Publicums über die bevorstehende Versetzung von Untersecunda nach Obersecunda.

Von den für die Organisation der Anstalt wichtigen Neuerungen haben wir zunächst das Institut der Wechselcöten zu erwähnen, welches seit dem Herbst 1878 eingeführt worden ist. Den Erfolg davon müssen wir abwarten; ohne davon durch eigene Erfahrung Kenntniss zu haben, konnten der Director und das Lehrercollegium aus rein principiellen Gründen sich nur gegen diese Einrichtung erklären und haben also die Folgen derselben nicht zu verantworten. Schlimmer als dies ist die Gefahr, welche dem Gedeihen der Anstalt jetzt durch Ueberfüllung der Classen droht. Da die Frequenz in den letzten Jahren, seit wir ein des Gymnasiums würdigeres Local haben, noch rascher als früher zunahm, war es vorauszusehen, dass binnen Kurzem ein Doppel-Gymnasium von 15 Classen nicht mehr genügen würde. Dennoch wurde im Jahre 1877 ein Statut entworfen, welches auf nicht mehr als 15 Classen rechnete und ausserdem die Zahl der Lehrer so beschränkte, dass dem einzelnen eine ungewöhnlich grosse wöchentliche Stunden- zahl zufiel, welche bei sehr vollen Classen die Arbeit ungemein erschweren und die Erfolge derselben in Frage stellen musste. Zunächst war von Ostern 1879 an eine unmässig volle Ober- secunda von 40 und mehr Schülern zu erwarten; der Director hielt es also für seine Pflicht, schon in der ersten Hälfte des Novembers 1878 eine Theilung der Obersecunda zu beantragen, fand aber mit diesem Antrag kein Gehör. Sonst waren unsre Schulbehörden stets human genug, auch in den Unterclassen eine Trennung eintreten zu lassen, wenn die Zahl von 40 erreicht oder überschritten war, und thaten dies gewiss nicht aus Nachsicht gegen die Bequemlichkeit der Lehrer, sondern in richtiger Fürsckge für das Wohl der Schüler. Jetzt verlangt man von den Lehrern der Oberclassen, dass sie bei derselben übergrossen Frequenz und bei mehr wöchent- lichen Pflichtstunden das Ziel dennoch durchschnittlich erreichen. Als im Januar 1879 sich ungefähr 100 bis 120 Schüler zur Aufnahme zu Ostern gemeldet hatten, erneuerte der Director Ende Januar nicht nur seinen früheren Antrag in Betreff der Obersecunda, sondern fügte dem- selben den Vorschlag hinzu, eine dritte Sexta zu errichten, da sonst mindestens die Hälfte der auf diese Classe Aspirirenden, meist Söhne hiesiger Bürger und Beamten, zurückgewiesen werden müssten. Allein diese Vorschläge fanden ebensowenig ein geneigtes Ohr, wie die im November 1878 gemachten. Man sollte denken, der einfachste Weg, für die Bedürfnisse des Publikums zu sorgen, wäre der, so lange bis ein zweites Gymnasium organisirt würde, bei dem bestehenden einen einige überschüssige Classen anzulegen, welche dann später ihm wieder abgenommen und auf das neue übertragen werden könnten. Statt dessen sollen nun unsere Classen bis zum höõchsten gesetzlich allenfalls zulässigen Maass der Frequenz(die unteren bis zu 50, die mittleren und oberen bis zu 40) überladen und so nicht nur die Neueintretenden in nur nothdürftiger Weise untergebracht, sondern auch die alten Schüler geschädigt werden. Bei einer so grossen Masse wird es schwer halten, dass jeder Einzelne sein Recht bekomme; der ganze Unterricht nimmt leicht einen rein äusserlichen mechanischen Charakter an; die Correcturen kön- nen nicht mit so grosser Sorgfalt wie sonst behandelt werden; schwüchere Lehrer, deren Kräfte