tr, a xaraoxevaodtnva ol deymdoi xai ol aıdagmdoi yovgovio“ anayyeAksıy ist nämlich der Terminus für den Vortrag der Rhapsoden und zrofmue wird speziell von Epen gebracht.!)
Doch ist das Scholion zur Bestimmung des Wesens des Proagon auch gar nicht notwendig, da aus den oben ange- führten Stellen dies meiner Ansicht nach schon deutlich hervorgeht.
Eine andere Art von Proagonen scheint mit den schon mehrfach_ eitierten ıgodymves&v vols iegois der Inschrift C. J. A. II, 307(aus dem Jahre 289/88 v. Chr.) gemeint zu sein. Die Stelle lautet(es ist von einem eyavoseing die Rede) Z. 14—-18: ensrslsos dd xal ToVS Troodywvas Tovc&V vols iegois zara a rargıe, Erreueh)dn dd al av dyavov Tov ve Aiovvanaxov xai vov dhkav art, Mommsen Heort. 8. 391 Anm. stellt zunächst die Ansicht auf, dass der Pluralität von Proagonen und Tempeln die Paeane für Asklepios und Hymnen für Dionysos, wie auch die Benützung zweier heiliger Stätten, des Asklepiostempels und des Lenaion(in dem er den eigentlichen Proagon sich abspielen lässt) entsprechen; dazu kämen etwa noch die Chytrenlieder am 13. Anthesterion als zrgo&yov der Anthesterien. Doch verlässt Mommsen diese Ansicht gleich wieder und bezieht den Plural auf die ver- schiedenen Begehungen des Asklepiosfestes. S. 103 f. verwirft diese Erklärung, ohne genauer auf die Frage einzugehen. Ich halte die mroo«yaweg&v rois tsoois für rein gottesdienstliche Begehungen, die zur Zeit der Inschrift wohl jedem Feste, das Agone hatte, vorangingen(dies scheint mir aus der Nebeneinanderstellung der zrgo&ywnes und YVES
1) Suidas s. v. daudmdol' vi Ta Ourgov Lan Ev vois Hedıgois arrayyehkovres, beumönce de Eau... enayyskkaır,
Suidas s. v. Kakkıyarıs ydo doyas ronuarov rroklov xai Aöyav ovyyeygannvan ayxgı ıgov 1) 1800 sıiyov anayyellov rolvueseias dokn 77900€ r01EÄ10,
Plato Hipp. min. p. 363 B%
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