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S: à= sin(2— ꝙ): sin
d. h. à sin 2. 4s=— Sin gs d ꝙ(2) und ferner a sin 2 2 ain ꝙ 4 63)
Durch Substitution der Werte(2) und(3) in(1) entsteht
a sin 2) uende tg o f7 sin G* sin* d= A; woraus hervorgeht, daß f die Form haben muß
2 7.32 3(E sin ꝙ 2) wo F eine Funktion von ꝙ allein ist. Unter Berücksichtigung dieses Wertes für † nimmt die obige Gleichung die Gestalt an
2 α 1(—) u d;= tga, 6
oder die folgende 2 α rioy= 2 sin*³. 6
Differenziiert man diese Relation auf beiden Seiten nach α, so entsteht: 2(2)= 4 sinç cos«= 2 sin 2 oder F(2)= sin 2,
also auch, da« beliebig ist,
— F(G)= sin o, und endlich wegen(4)
Damit ist aber das Gesetz von Biot und Savart gefunden: Ist ids ein Stromelement, welches von einem magnetischen Einheitspol die Entfernung r hat und mit dieser Entfernung den Winkel ꝙ& bildet, so hat


