Ubersicht über den gewonnenen grammatischen Stoff.
I. Der Artikel.
Le, la,(L'), les; un, une, des.
2. Der Plural. a) Wird in der Regel durch Zufügung eines s gebildet: erises. b) Unverändert bleiben Wörter wie bras, nez u. s. w. c) Unregelmässige Plurale: le chou— les choux, le cheven— les cheveux, les cheval— les chevauax, Vvil— les pyeux.
3. Ersatz der Deklination. Der Genitiv wird durch die Präposition de, der Dativ durch die Präposition à ersetzt. Zusammengezogen werden de le in dlu, d le in au, de les in des, à les in aux.
4. Der Teilungsartikel.
De mit dem Artikel dient zur Bezeichnung einer unbe- stimmten Menge: du pain, de la salade, des cerises; aber de muluels dev'oirs.
. 5. Das Adjektiv. a) Plural wie beim Substantiv: zouges. b) Femininum.
Adjektive, welche schon im Maskulinum auf e endigen, bleiben im Femininum unverändert: pauvre; bei allen anderen Adjektiven wird das Fem. durch Zufügung eines e bezeichnet: Hetit, e.—
Unregelmässig sind long— longue, bon— bonne, sot— Sotte, solennel— solennelle, vieuæ— Vvieille.
c) Steigerung: douæ, plus doux, le plus doux.
6. Adverb.
Gebildet durch Anhängung von-ment an die weibliche Form des Adjektivs: seulement. Aber bien(zu bon).


