Aufsatz 
La Martelière und seine Bearbeitung Schiller'scher Dramen auf dem Theater der französischen Revolution / von Heinrich Doberenz
Entstehung
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lichen Gewinn von 13%, durch die Ländereien einen Gewinn von 9%; dagegen muſs er zu den Bergwerken eine jährliche Zubuſse von 3% geben. Wenn ihm nun im Ganzen aus seinem Gelde ein jährlicher Gewinn von 2664 M. erwächst, wie groſs ist sein Kapital?

6) X+ 43 X= 2733.

B. Geometrische Aufgaben:

1) Zieht man im Dreiecke eine Mittellinie, so ist das doppelte Quadrat der Mittellinie nebst dem halben Quadrate der Basis gleich der Summe der Quadrate der beiden anderen Seiten.

2) Wenn zwei gleiche Kreise einander und einen dritten berühren, so ist in dem von den Berührungspunkten gebildeten Dreiecke der Winkel an der Spitze gleich dem Basiswinkel des von den Centren gebildeten.

3) Wie lang muls ein Rechteck sein, das die Fläche eines Sektors haben soll, wenn die Breite mit dem Radius identisch, nämlich 27 dcm. ist, und die beiden Radien des Sektors einen Winkel von 138⁰ 20 bilden?(= 3,4).

6) In Physik und Chemie:

1) Wieviel Schwingungen macht der nächste groſse ganze Ton von dem eingestrichenen (1= 2562

2) Die Länge zweier Saiten ist 90 und 70 cm, die Durchmesser 0,s und 12 mm, die Spannung 16 und 9 Kg. Wie verhalten sich die Schwingungszahlen?

3) Wie grols ist die specifische Wärme von Zink, wenn 2 Kg Zink von 80⁰°, in 5 Kg Wasser von 20° eingetaucht, dessen Temperatur auf 22°erhöhen?

4) Welchen Druck von aufsen hat ein Dampfkessel von 8 qm. Oberfläche zu ertragen, wenn die Temperatur im Kessel auf 700 gesunken ist?

5) Ein Stück Eisen von 3 Kg wiegt im Wasser 2, Kg; welches ist sein specifisches

Gewicht?

6) Wieviel Kohlensäure wird durch das Verbrennen eines 05 g schweren Diamanten gewonnen?.

7) Welche Erscheinungen finden statt, wenn gefärbte Chlornatrion-Lösung elektroly- siert wird?.

Die am 28. und 29. März abgehaltenen mündlichen Jahres- bez. Abgangsprüfungen erfreuten sich wiederum der freundlichen Teilnahme vieler Eltern unserer Schüler, sowie einer Anzahl sonstiger Freunde und Gönner der Schule. Bei der darauffolgenden öffentlichen Ent- lassungsfeier, die herkömmlicher Weise am Freitage vor Palmarum. 31. März, im Bürgerschul-

saale stattfand, erhielten 12 Schüler das ihnen zugesprochene wissenschaftliche Befähigungs- Zeugnis für den einjährig-freiwilligen Militärdienst. Ihre Namen, nebst denjenigen dreier an- derer, die noch bis Michaelis Zöglinge der Anstalt blieben und dann ebenfalls mit dem bezeichneten Zeugnisse austraten, sind weiter unten aufgeführt. Der Unterzeichnete suchte in seiner Entlassungsrede den rechten Sinn des Wortes, dafs man nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen müsse, zu entwickeln, indem er dabei besonders die Unter- richtsweise der Realschule in den hauptsächlichen ihrem Lehrbereiche zugewiesenen Disciplinen betonte. Dabei bot sich reichlich Gelegenheit, Winke. Mahnungen und Wünsche für die Schei- denden wie für die Zurückbleibenden anzuknüpfen. Der Schüler Francke richtete sodann