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c. israelitiſche: 2 St., Rothſchild: comb. mit Claſſe III.
Deutſch, 4. St, Weckerling II: Repetition der Formenlehre; Satzlehre mit beſonderer Be⸗ rückſichtigung der Interpunktionslehre; orthographiſche Uebungen, mit Benutzung von Wagner's Handbuch. Leſen, Erzählen und Declamiren aus Wagner's Lehren der Weisheit und Tugend. Alle 3 bis 4 Wochen ein Aufſatz.
Franzöſiſch, 4 St., Weckerling II.: In Albrecht's Elementarbuch alle Stücke des erſten Theils von Nr. 110 bis 184 mündlich und ſchriftlich überſetzt, im zweiten Theile die Stücke von Nr. 1 bis 20. Wiederholung der vorhergehenden Stücke. Regelmäßige Conjugation; active, reflexive und paſſive Form. Orthographiſche Eigenthümlichkeiten einiger Zeitwörter. Declination und Stellung der perſönlichen Für⸗ wörter. Eine Anzahl unregelmäßiger Zeitwörter.
Geographie, 2 St., Schwabe: Die Geographie von Aſien, Afrika, Amerika und Auſtralien wurde durchgegangen nach Daniel's Leitfaden Buch II.
Geſchichte, 2 St, bis Herbſt Weckerling Il., dann Pabſt: Erzählungen aus der Geſchichte des Mittelalters und der neuen Zeit nach Andrä's Erzählungen aus der Weltgeſchichte Nr. 68—125.
Arithmetik, 3. St., Schwabe: Die gemeinen Brüche wurden wiederholt, ſodann die Decimal⸗ brüche durchgegangen und die Klammerbildung erklärt; zur Uebung dienten Zins⸗, Theilungs⸗ und Regel⸗ detriaufgaben, welche alle mit der Einheitsmethode gelöſt wurden. Bei den meiſten Aufgaben wurde das neue Maß und Gewicht angewandt
Geometrie, 2 St., Schwabe: Die Sätze von den graden Linien, den Winkeln, den Parallellinien und der Congruenz der Dreiecke wurden erklärt und gelernt nach Kambly§ 1—60.
Naturgeſchichte, 2 St., Weckerling Il.: Im Sommer: Botanik. Betrachtung einzelner Pflanzen als Repräſentanten ganzer Familien und Klaſſen und im Anſchluß daran Einübung der botaniſchen Terminologie. Beſtimmen leicht beſtimmbarer Pflanzen nach Leunis' Leitfaden, 2. Heft.— Im Winter: Zoologie nach Leunis' Leitfaden, 1. Heft. Säugethiere, Vögel, Reptilien, Ziſche, Inſekten. Mittheilungen aus Brehm's Thierleben.
Schreiben, 2 St., Heuſel, dann Bach: Uebungen nach Vorlagen(nach engeren Schreib⸗ netzen, wie auch auf einfachen Linien); dabei wiederholte Einübung von Buchſtaben und Ziffern.
Treihandzeichnen, 2 St., Bach: Zeichnen nach Vorlagen, Ornamente nach Herdtle. Elemen⸗ tare Köpfe.
Turnen, 2 St., Pabſt: Wie Claſſe lll.
Geſang, Siehe Claſſe 1.
b. Beſonderer Anterricht der Gymnaſialabtheilung.
Gymnaſial⸗Quinta.
Latein, 6 St., Weckerling I.: Die regelmäßige Formenlehre wurde repetirt, die unregelmäßige ein⸗ geübt. Die wichtigſten ſyntactiſchen Regeln wurden erklärt und eingeprägt nach Spieß für Quinta, zum Theil erweitert nach Berger's Grammatik. Zur Einübung des angegebenen grammatiſchen Penſums wurden ſämmtliche Stücke im Spieß für Quinta überſetzt und zwar die lateiniſchen theils mündlich, theils wie die deutſchen Uebungsſtücke mündlich und ſchriftlich. Die Vocabeln des Spieß für Sexta wurden repetirt, und die im Spieß für Quinta memorirt. In den letzten Wochen wurden noch einige Abſchnitte aus Cornel. Nepos geleſen.
c. Beſonderer Alnterricht der Realklaſſe.
Deutſch, 1 St., Weckerling II.: Geſchäftsaufſätze. 4 Treihandzeichnen: 3 St., Bach: Zeichnen nach Vorlagen, theilweiſe noch nach Fürſtenbergs Zeichenſchule. Elementare Köpfe..


