Aufsatz 
Quaestiones Hephaestioneae : adiecit codicis Darmstadiensis n. 2773 collationem cum scholiis praestantioris classis (A) ineditis / Carolus Denig
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Namen. Geburtsort. Studium. 1) Breidenbach, August Gross-Zimmern Naturwissenschaft. 2) Faustmann, Theodor Worms Militär. 3) v. Hermann, Alex. Wain(Würtemb.) Forstwissenschaft. 4) Hinkel, Franz Joseph Heppenheim Theologie. 5) Jöst, Joh. Adam Löhrbach Medicin. 6) Kreiss, Jakob Alzey Forstwissenschaft. 7) Leist, Walther Seehausen Rechtswissenschaft. 8) Meister, Georg Erzbach Medicin. 9) Metzger, Johann Heppenheim Theologie. 10) Noos, Wilhelm Giessen 9 11) Schäfer, Michael Zell 12) Scheuermann, Hermann Birkenau 13) Schüler, Julius Eberstadt Ingenieurfach. 14) Seim, Heinrich Giessen Rechtswissenschaft. 15) Weber, Valentin Bensheim Postfach. 16) v. Wolf, Raoul Galatz Landwirthschaft. 17) Wolz, Adolf Seligenstadt Forstwissenschaft.

41

b) am 13. August 1885.

IV. Chronik der Anstalt.

Durch Verfügung Grossherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Abteilung für Schulangelegenheiten, vom 22. November 1884 wurde der Schluss, beziehungsweise Beginn des Schuljahres von Herbst auf Ostern verlegt, und demgemäss das Schuljahr am 13. April 1885 eröffnet.

Durch Allerhöchstes Decret vom 17. Januar, 18. März und 27. Juni 1885 wurden die pro- visorischen Gymnasiallehrer Gustav Michael Sommer, Dr. Georg Thm und Otto Schädel zu defini- tiven Lehrern der Anstalt ernannt.

Durch Verfügung Grossherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Abteilung für Schulangelegenheiten, vom 7. April 1885 wurde der Gymnasial- und Realschul-Lehramtsaspirant Nikolaus Koob zum Access an dem Gymnasium zugelassen.

Durch Decret Grossherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 11. Juli 1885 wurde im Allerhöchsten Auftrage der in der Eigenschaft als Volksschullehrer angestellte Lehrer Karl Armbruster auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. September 1885 in den Ruhestand versetzt.

Durch Verfügung Grossherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 31. August 1885 wurde dem Lehrer Martin Schliessmann zu Offenbach, unter Wahrung seiner Rechte als definitiv angestellter Volksschullehrer, die provisorische Verwaltung einer Lehrerstelle an dem Gymnasium übertragen.