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verſchiedene Gegenſtände zuſammen. Manches von dem, was ſie in der Schule gibt, entzieht ſich der Anſchauung oder doch der Beobachtung der Schüler, ſo z. B. faſt alles Ethnogra⸗ phiſche und das, was von fremden Ländern zur Kenntniß gebracht wird. Auf der erſten Stufe, die ſich mit der heimat⸗ lichen Gegend beſchäftigt, wird viel angeſchaut, betrachtet: Häuſer, Straßen, Brücken, Denkmäler. Es wird aber auch beobachtet. Nach welcher Weltgegend liegt jenes Haus, jenes Thor von hier aus? Das iſt eine nothwendige, häufig wieder⸗ kehrende Frage. Wir geben nicht geradezu die Antwort; wir leiten die Schüler an, daß ſie ſelbſt die Frage beant⸗ worten könnnen. Wir laſſen alſo die Sonne und ihren Weg beobachten, nicht einmal bloß, ſondern oft, und immer wieder. Wer je ſich mit dieſem Unterrichte beſchäftigt hat, weiß, daß dies nöthig iſt, weiß, daß viele Einzelbeobachtungen erforder⸗ lich ſind, bis die Schüler nicht bloß ausſprechen(dem Lehrer nachſprechen) können, ſondern ſelbſt ganz feſt wiſſen: Die Sonne geht nach rechts; ſie ſteht um Mittag immer in der⸗ ſelben Gegend(es iſt dies nicht ganz genau richtig; auf einer höheren Stufe wird es beſchränkt), aber im Sommer höher als im Winter, ſie geht Morgens aufwärts, Nachmittags abwärts, ſie beſchreibt im Sommer einen größeren Bogen als im Winter u. ſ. w.— Wir begnügen uns aber hiermit nicht, ſondern wie wir beim phyſikaliſchen Unterrichte gefragt haben, welche vorausgegangenen Anſchauungen und Beobach⸗ tungen ihm dienen können, ſo fragen wir es auch hier. Wir faſſen alſo den ſpäteren geographiſchen Unterricht in's Auge. Bei dieſem wird u. A. vom Klima der einzelnen Länder geſprochen. Dies wird erſt recht deutlich durch Vergleichung. Wir ſetzen alſo die ſchon beim Anſchauungsunterrichte be⸗ gonnenen Witterungsbeobachtungen fort und erweitern ſie; es kann nun, was dort kaum an ſeiner Stelle geweſen wäre,
Thermometer und Barometer beobachtet werden.—„Die 2*


