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brauch so heraus: dass meudou in dieser Construction ohne Ausnahme nur Objecte der vermittelten Kunde;— die Stellen sind AA 257. N 522. P 379. 428. T 322. 337. * 281. 215. 264.; an welchen beiden letztern Stellen noch»dctor ansdrücklich hinzu- tritt;— lu nur Objecte der unmittelbar gehörten Rede— ℳ 453. 7 509. K 47. II 76. (verbunden mit dem Genitiv dms) II 236.(mit dem Accusativ πασς) 337. 3 505.— zu sich nimmt: denn 30. fe ru dyyelin Groœrον εeτνιυε dενοαμινοιο gehört der objective Genitiv mit dem Inhalt der Kunde nicht zu dem Verbum érlven, sondern zu dem Sub- stantiv dyyelin. Auch bei diw, das mit participialem Genitiv nur zweimal K 189. und 41 463. vorkommt, bezeichnet dieser den vom Ohr vernommenen Ton: örgör' xi TD⁵ν dioter iGνενν und 0 dνOdisr id ⸗*oroe doniqυο Merelaog. Mit dzouo aber verhält es sich so, dass bis auf eine an allen Stellen der Ilias(A 381. 396. Z 281. K 276. 0 199. 506. 2, 476. und M7 452.) die participialen Genitive eine nähere Bestimmung des Redenden enthal- ten;— nur 490. dH³lν*jrot νενde„ε σέεν τμυιονπτοο dντοωνον zio ist es das Object der ver- mittelten Nachricht:— in der Odyssee dagegen beide objective Beziehungen unge- gefähr gleich häufig vorkommen: die vermittelte: α 289. G 220. 375. 6 728. 748. 1 458. „π 301.° 215. 493., die unmittelbare: 6 423.„ 95. 325.(an beiden Stellen mit hin- zutretendem uı⁴½* 95. 531. 564. 1 497. 221. ½ 265.(verbunden mit Auνννινμ) ⁷ 419. G 211. Das Charakteristische dieser sämmtlichen Participial-Genitive als inte- grirender Theile des Objects tritt am deutlichsten hervor, wenn man mit ihnen an zwei andern Stellen solche Participien vergleicht, welche nur einen gelegentlichen Umstand beschreiben, unter welchem das Hören vorgeht: T 79: oradroe udr Mdr duoues und 5 325.»E dij ο εν ἀᷣæovdoν, rer oοs oi ot dzovdas daæroseov, wobei zur Voll- ständigkeit das eigentliche Object des Hörens durch ein 1porros, 2dνςoutrou noch zu ergänzen ist; wie wir wirklich 221. 222. die beiden Participia, des Objects und des gelegentlichen Umstandes, verbunden finden: Kiouns érdoy dzoude Aειιονns drt uuνf iord εrοππνοονέĩνν uepæ dοoorov. Auch hier ist die gewöhnliche Interpunction nach „alf nicht zu rechtfertigen, da sich das Part. 2rονοιεμκε dem voraufgehenden Aει‿οαςσνι nicht coordinirt, sondern subordinirt. Endlich ist noch zu bemerken, dass die Analo- gie der gebräuchlichen Verba des Vernehmens und der innere Grund ihrer Structur, der, wie bei andern Sinnenverben, in der partitiven Natur des von ihnen Wahrgenom- menen liegt, einmal auch yiyrdoναν(A 357. ½ †σκνυ †ταυ₰ω έ¶ τιοο°⸗» und Eurinut( 76. 1⁰ 5 dyoosuortos Suürero Suνν Mereαos) in dieselbe Verbindung nach sich gezogen hat: bei- den Fällen stehen zum deutlichen Erweis der ursprünglich partitiven Beschaffenheit jener Genitive andre mit bestimmten Substantiven gegenüber: N 71. 72. 1 iα„ uerdrνασσσέι ⁵τοοεσν⁷πε επ⁸ἀomm er Cynor datörros und B 182.%—Q2⁴α•ιν, b Suenre deds baa qoynodone, und in andrer Weise verschmilzt die Structur von daouo mit der von yiναᷣσν ννæõ1 ·⁵2. roto Aνέκνυννεμν εd ντοο d ⁴αο mLOo daodoαᷣe εeννν.
Bei allen übrigen Verbis, bei welchen zu ihrem regelmässigen Genitiv-Objecte noch


