Aufsatz 
Festschrift zur Feier des 25jährigen Bestehens der Großherzoglichen Realschule zu Wimpfen a. Neckar am 2. und 3. April 1897
Entstehung
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I. Bologna.

1. 1294. Dominus Deitherus de Helmstat(He- linstat).

2. Raymbertus de Nyberg.

3. 1302. Engellhjardus canonicus Wimplinensis]

4. 1316. Dominus Ieilmannus canonicus Wipi- nensis Warmacliſensis dyocesis.

5. 1513. Conradus Lammersheym.

6. 1548. Leonardus Linck.

II. Padun. 1. 1608. Joannes Lebkircher Wimps Palat. a. Rh().

III. Wien. 1.1385. Johannes de Wimpina. 2. 145 4. Johannes de Wimpina

LIV. Heidelberg. 1 1389. 24.3.-23 6. Johannes Fenyngen vi- carius Valliswimpinensis.

ecclesie

I. Acta nationis Germanicae universitatis Bononiensis edd. Friedländer et Malagola.

2.1389. 23.6.-20.1 1. Dom. Johannes Funtardi custos Wympynensis. 3 1397. 23.6.-20.12. Johannes(Petrus) de Wympina, magister in art. Wyennensis. 23.6.-20.12. Dom! Conradus Rysonis presbiter, canonicus Wympinensis. 5. 1400. 23.6.-20.12. Fredericus de Nyppen- borch decanus Winpinensis. 6. 1406.7. 20.12.-23.6. Conradus Failch de Winpina. 7. 1415. 22.6.-20.12 Thomas Episcopus de Wiampina. 8. 1421. 23.6-20.12. Wipertus de Dan cano- nicus Wympinensis. 9. 1421.2. 20.12.-23.6. Johannes de Wynpina. 10. 1422.3. 19.12.-23.6. Heinricus Wyse de Wympina, cler. 11 1425. 13.2.-23.6 Johannes Grunbach de Wumppina.

12. 1426. 21.8.-10.12. Hugo Volfran de Wim- piua cler.

4.

Berlin 1887.

1. Wahrscheinlich derselbe, der die Stiftschronik des Burkard von Hall fortgesetzt hat. Custos zu Wimpfen 1319. 2. Dekan 1317. Frohnh. 276. 3. Procurator der deutschen Nation zu Bologna 1302.

Vermutlich Engelhard von Weinsberg. kommt 1310 in einer Urkunde vor.

Probst 1323 1325. 4. Ein canonicus Heilmannus de Lamsheim Vergl. über 1, 3 und 4 Mone, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, XI, 167 169. 5. Vergl. IV, 113. 6. Vergl. IV, 151.

Dieser, sowie die unter X, 19 und

21 angeführten Sebastian und Konrad Linck sind wohl Söhne des Sebastian Linck, der von 1500 1564

zehnmal Bürgermeister war. Frohnh. 137. ₰ρ½

II. Stölzel, Die Entwicklung des gelehrten Richtertums in den deutschen Territorien.

1872. II, 37.

Stuttgart

1. L. macht ein reiches Stipendium in Wimpfen 1617, im ledigen Stande zu Strassburg 1624.

Frohnh. 243.

Mit ihm scheint seine Familie ausgestorben zu sein.

III. Die obigen zwei Namen sind dem Verzeichnis der artistischen(philosophischen) Magistri bei Aschbach, Geschichte der Wiener Universität im ersten Jahrhundert ihres Bestehens, Wien 1865, S. 613

und 614 entnommen.

Der erstere wird auch Magister in Heidelberg, vergl. IV, 3.

Im Schuljahr 1397.8

wird von ihm in Wien secunda pars Doctrinalis, 1398.9 Sphaera materialis und 1399 Euclides behandelt.

Aschbach 162, 166 und 168. Wien war die vorzugsweise mathematische Universität.

der Mathematik, Leipzig 1892, II, 127.

Cantor, Geschichte

IV. Toepke, Die Matrikel der Universität Heidelberg. 3 Bde. Heidelberg 1884 1893. Zwischen

der Universität Heidelberg und Wimpfen bestanden schon frühe sehr enge Beziehungen.

Papst Boni-

facius IX. willigte im Jahre 1399 darin ein, dass 12 reiche Pfründen der Heidelberger Hochschule ein-

verleibt wurden, darunter 2 Kanonikate bei dem Petersstifte zu Wimpfen im Thal.

der Universität Heidelberg.

und seine Universität. Freiburg 1886. S. 125.

Hautz, Geschichte

Mannheim 1862.1864, I, 229. Die Einkünfte von diesen zwei Präbenden be- trugen im Jahre 1683: 1 Fuder Wein, 10 Mltr. Korn, 21 Mltr. Spelz und 18 Mltr. Hafer. Deshalb erhielt das Petersstift zur vierten Säcularfeier 1786 auch cine Einladung.

Hautz, II, 464. Palatinus, Heidelberg

Die Heidelberger Matrikel bezeichnet bis 1558 fast regelmässig die Diöcese. zu welcher der ange-

gebene Ort gehörte, also bei Wimpfen und Biberach Diöcese Worms.

der Raumersparnis wegen weggelassen.

Im Verzeichnis sind diese Worte

3. Vergl. III, 1. 9. B. art. 1423. 11. Vergl. VII, 3.