bekommen alſo 1333,33 † 794,495 2127,328 d. h. ſie verlangen mehr als vorhanden iſt, was offenbar abſurd iſt.
Erhält aber A 1333,333..
ſo bekommt B 666,666.
Erhält B 794,495,
ſo bekommt A 1205,505 fl.
Im erſten Fall erhält A zu viel und B zu weuig; im zweiten erhält A zu wenig und B zu viel.
Das Geſagte läßt ſich an dem porliegenden Beiſpiele in Zahlen nachweiſen und tritt ganz beſonders bei der Forderung des Schuldners deutlich hervor. Verfolgt man nämlich den Stand der Forderung des Letzteren von Jahr zu Jahr, ſo gibt das nachſtehende Schema Auskunft über denſelben. 3


