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zum 13.— 6) Leben des Sophocles nach Lessing.— 7) Uebersicht des fränkischen Zeitraums in der deutschen Geschichte.— 8) Ueber die wichtigsten Quellen für römische Geschichte und Verfassung, veranlasst durch Cicer. pro Sulla c. 15.— 9) Angabe des Inhalts von Soph. Ant. vom Anfang bis zur Parodos.— 10) Dasselbe von da bis zum ersten Stasimon.— 11) Er- klärung von Göthe's„Zauberlehrling“ und Vergleichung mit der Quelle(Lucian).— 12) Ueber Kreon's Worte:„Denn kein so schnödes Ding ja, wie des Silbers Werth“ bis:„und pildet sie zu jeder Art Gottlosigkeit.“— 13) Der Ackerbau ist die Grundlage der Staaten und erste Stufe zur Gesittung(zu vergl. Schiller: das Eleusische Fest).— 14) Ueber Schiller's Worte im Wilh. Tell:„denn herrenlos ist auch der Freiste nicht“ u. s. w.— 15) Erklärung der Göthe'schen Ballade:„Der Sänger.“— 16) Hermann und Dorothea Ges. VI, 1.— 80. vor- getragen und Einleitung dazu gefertigt.— 17) Das Leben und die Verdienste von Opitz um die deutsche Literatur.— 18) Dasselbe von Paul Flemming.— 19) Dieselbe Aufgabe über P. Gerhard.— 20) Dieselbe über Fr. v. Spee.— 21) Dieselbe über Joh. Christ. Günther.— 22) Dieselbe über Andreas Gryphius.— 23) Dieselbe über Phil. v. Zesen.— 24) Der Göt- tinger Hainbund und die vorzüglichsten Mitglieder desselben.— 25) Ueber die Satyre der Römer, insbesondere des Horaz.— 26) Ueber den perfidus caupo in Horat. Sat. I., 29.— 27) Charakteristik Albrecht's von Haller; nachzulesen Gelzer Nationalliteratur.*)
1I. Aufsätze. 1) Die Jugend der Frühling des Lebens.— 2) Welchen Einfluss hatten die Siege der Römer ausser Italien auf das römische Staats- und Volksleben?— 3) Die Chor- gesänge in Schiller's Braut von Messina nach ihrem Inhalte und ihrem Verhältnisse zur Hand- lung des Stücks.— 4) Ueber den Spruch: Principiis obsta, sero medicina paratur.— 5) Das Leben ist der Güter höchstes nicht.— 6) Commentar zu Rlopstock's Ode:„Der Zürcher- see.“— 7) Rede am Gedächtnisstage der Schlacht bei Leipzig.— 8) Rede Hermann'’s an die Deutschen vor der Schlacht im Teutoburger Walde.— 9) Metrische Uebersetzung von Virg. Aen. II., 199.— 233.— 10) Welches ist der eigentliche Grund der Weihnachtsfreude?— 11) Betrachtungen am Neujahrstage.— 12) Wer ist mehr zu beblagen, der Blindgeborne oder der Taubstumme?
R. Der physikalische Apparat
erhielt keinen Zuwachs, so wenig wie
S. die naturhistorische Sammlung.
1. H tio! he k.
An Geschenken erhielt die Bibliothek: 1) die Programme der Rönigl. Preussischen, Gross- herzogl. Weimarischen und Fürstl. Rudolstädtischen Gymnasien.— 2) Durch Herrn Ober- lehrer Hoschke: Rapp, Fragmente aus einer Bearbeitung der Gymnasial-Pädagogik. Arns- berg, 1848.— 3) Durch Herrn Hatham: Der Decimalbruch-Rechenmeister. Sondershau- sen, 1849.— 4) Dreizehn Cataloge antiquarischer Sammlungen und Bibliotheken aus den Jah- ren 1845— 1849 von einem Ungenannten.— 5) Durch Herrn Apotheker Lucas: Resultate
*) Jede Lection beginnt mit einem freien Vortrage, in dem ein Schüler den Inhalt des in der vorhergehen- den Stunde vorgetragenen und erklärten Abschnittes in zusammenhängender, durch Fragen des Lehrers nicht unterbrochener Rede darstellt. Diese Einrichtung haben wir schon seit mehreren Jahren getroffen.


