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und Witgert Theologie, Eberz Philologie, Bode, Gelhard, Loſſen, Stahl Juris⸗ prudenz, Haßlacher, Schneider, Ulrich Arzneiwiſſenſchaft ſtudiren. Zu Ende des Sommerſemeſters war der Oberprimaner Joſeph König zur Maturitätsprüfung zugelaſſen; derſelbe wurde für reif erklärt und ging zum Studium der Jurisprudenz über.
Zu der Maturitätsprüfung am Schluß des jetzigen Schuljahres ſind 17 Schüler der Oberprima zugelaſſen. Die ſchriftliche Prüfung derſelben fand in den Tagen vom 5. bis zum 8. Februar ſtatt. Das Ergebniß derſelben wird im nächſten Oſterprogramm bekannt gemacht.
Die gemeinſchaftliche Feier des h. Abendmahls fand für die katholiſchen Lehrer und Schüler am 12. März, für die evangeliſchen am 5. November ſtatt. Das Feſt der erſten h. Communion feierten 23 katholiſche Schüler am erſten Sonntage nach Oſtern, das Feſt der Confirmation 7 evangeliſche Schüler am erſten Pfingſttage.
III. Statiſtiſche Ueberſicht.
1. Schülerzahl.
Das Schuljahr wurde mit 252 Schülern eröffnet, zu welchen im Laufe desſelben noch 4 hinzukamen, ſo daß das Gymnaſium während des Schuljahres von 256 Schülern beſucht worden iſt. Da im Laufe desſelben 14 Schüler abgingen, ſo zählt die Anſtalt am Schluſſe des Schuljahres noch 242 Schüler. Das Nähere ergibt ſich aus der folgenden Zuſammenſtellung:
Beſtand während des Schuljabres. Abgang. 52*
Claſſe 2*⁷
Katho⸗ Evan⸗ Israe⸗ Sum⸗ oieſ Aus⸗[Katho⸗ Evan⸗ Israe⸗ Sum⸗ Hieſige Aus⸗=
liſche geliſche liten ma fſige wärtige liſche geliſche liten ma 3 wärtige G G VII. 18 1 1.11 20 11 9———— 20 VI. 16 7 1 24 17 7—————— 24 V. 26 9 1 36 13 23 2—— 2 1 1 34 IV. 41 7— 48 7 41 1 2— 3— 2 45 III. 37 8— 45 10 3⁵— 1— 1— 1 44 II b. 23 2— 25 3 22 1—— 1— 1 24 IIa. 16 8— 24 6 18 2 1— 3,— 3 21 I b. 8 7— 15 4 11 2— 2— 2 13 Ia. 15 4— 19 3 16 1 1— 2— 2 17 200 53 3 256 74 182 9 5— 14 1 12 24²
2. Bibliothek und Tehrapparate.
Wie in den früheren Jahren wurde die Gymnaſialbibliothek von dem Profeſſor Meiſter verwaltet; ebenſo der phyſikaliſche Apparat und das Naturalienkabinet von dem Collaborator Leyendecker, der geographiſche Apparat von dem Conrector Colombel, der Zeichenapparat von dem Zeichenlehrer Diefenbach, der Apparat für den Geſangunterricht von dem Hülfslehrer Decku.
Für die Gymnaſialbibliothek war eine Summe von 250 fl. verwilligt, für die übrigen Lehrapparate eine Summe von 220 fl. Dieſelben wurden in angemeſſener Weiſe verwendet.
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