gut geschliffen ist, oder nicht. Ist man im Besitze einer guten reinen Brille, o Lorge man, dass die Gläser unversehrt bleiben, weil zerkratzte streifigo Gläser immer nachtheilig wirken. Am besten putzt man die Gliser dadurch, dass man sie vorerst mit einem feinen Haarpinsel von anhängendem Staube befreit, und dann mit einem zarten leinenen Tuche oder einem zarten weiss gegerbten Leder völlig Kar putzt. Vorsicht ist hierbei um so mehr
am Plata, da man zu Brillengläsern Bleiglas zu nehmen pfegt, das sich durch grosse Sehleitbarkeit, hohen Glanz, vollkommene Farblosigkeit und grosses Lichtbrechungsver. mögen auszeichnet, und daher auch der Abnutzung nicht sonderlich widersteht.
Wird das Gesagte von den Betheiligten beherzigt, und der Gebrauch der Hrilen dadüreb Teuindars 80 à haben diese Seileu ihren Sred nheht Lerſehltae


