Aufsatz 
Begriff und Grundform der griechischen Periode / von Bernhardt
Entstehung
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9dοσι τπασηννοοεε lOd⁶ενμμς ναõƷν dedοie oe?! da* B½ον νεννοον τ τod α- oias τπο⁶ς mτάαου Hg yerr ead oεeusνsdυναᷣ Hααss doτνν 1- 11½ ˙pdnαο zoë Sexigzou Trodd vusr⁰,ο⁴ eαeντινιονται μοσσeQ,αι⁶σ υάod α⁷⁹⁶εν έ Teα 1ο⁶ς vdou A³α⁴ι Bseεοασ deil æal e ννν ποlestay 2uOasebes 2 1r1e0ν τνην ναυοα vsræ 0d Aer⁵uο[100½ d/uοεεον αυανπαν onεεᷣσυι O d9K.Tv T.αοεινει! 00 1 SG* ddoεεs eat LO*αGV ½ ye Fod⁵τα 1οοντ⁴ς Ʒεανιω l00 x 0d zi ανι m⁹⁴μαέεοαν τπdHοwος αμωνιοτα zi 61ςᷣ sαεαςεεςε oug Sy α 70% 06⁰105O⁵α‿εει vdςμοσ ποεας 1iσ 61εανςς εmέ⁴α] Gσσᷣε‿ τμς ⁵οιτπ⁶ rr⁶ 41ο 90 d8 35) ai 2iy 264d» dyaνον εναοsνπ⁵εέ 2νeνν,ορε ‿1νυη⁴αο, 10νηνοσονε‿ας eie α νονν*! d TO*εμαἀειν ε‿οσρds 1σες αναναααιευνναGναά roαdõrαm ds a‿αeνis] 0ddey d 1⁶⁸˖˙ rοι⁵αʃ oꝛ*ν ört 26ν 14G» ITrOoXεπμενυιυι⁴emτέων 0ddν πιιαναινε⁴οια! α 9ued usvos d» 10 emηά έιειQ 2erh- voLas 2⁴ Le9saDas lαl dνμεᷣsεttwõ αd deb d rOlOGυσ oο5τοι τtτ⁹εινιν 030" d T00τνꝙνqτπαρντιοωισ υηνόωωσν 5αεα ³⁴⁶⁸ε 2oxO 0009% dn 2⁴οσ οdν νπ †νοw ulas dhνd dιαμνα αeλων] εs †νμάννν πναηαιυ oqæ‿‿eετον εαμε νπμααά‿ d‿νμ] dεls 08 ed εν⁴σσςν1⁶μιι μμάεiεονs iντεν⁴eςο ιισ dvεααiςᷣνοοον eεy.

Dies sind sieben Perioden, die zwei ersten Paare durch ναν- zusammengehalten, und in beiden die erste Periode durch Vorschiebung an die zweite gebunden, die fol- genden drei durch obs daxνd-dalα angereiht. Die erste Periode einfach dreigliedrig, indem das Particip rαι⁶αν durch den Zusatz à συωνοαεα εmʃ νπꝭ zum zweiten Glied, die Prädi- cate zlνε, d»εμ⁰νeενo etc. durch Verrielfältigung zum dritten erweitert sind. Die zweite eben- falls dreigliedrig bildet den Nachsatz zur ersten, das erste Glied steht durch 000621 im Gegensatz zu dala und das vor den Hauptsatz geschobene Particip 5 ½ον mit seinen Be- stimmungen wird zum zweiten. Die folgende Periode ist fünfgliedrig, indem die vier ersten Paare bilden, von denen sich das Schlussglied xοτπ νeιομςσον deutlich abhebt. Da die Spannung, die durch die Vorschiebung entsteht, die Glieder zusammenhält so wird eine engere correlative Verbindung derselben entbehrlich. Die vierte Periode, Nachsatz zur vorhergehenden, ist einfach dreigliedrig, die Glieder locker gereiht durch αl od, so dass die Stimme bei dem lässigen Gange ruht. In der folgenden Periode erhebt sie sich wieder zu einem fünfglied- rigen Ganzen, wo eins und zwei correlatiy durch τNw⁰H G- derze verbunden, zwei einen Vordersatz zum dritten in sich aufnimmt, dieses selbst aber durch das vorgeschobene Partici- pium mit seinen Bestimmungen sich dreigliedrig ausbildet. Auch in der sechsten ist die Drei- gliederung deutlich und der enge Zusammenschluss durch oddεν, und das Participium Jrdενos, das mit seinen Bestimmungen auf den Hauptgedanken warten lässt, hergestellt; in dem zweiten Gliede lässt sich eine Dreitheilung bemerken, im dritten eine Zweitheilung, so dass das Ganze als eine zu sechs Gliedern erweiterte Periode angesehen werden kann. Eine