Aufsatz 
Begriff und Grundform der griechischen Periode / von Bernhardt
Entstehung
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erweitert. So kann die reοινοππνν ͤsich zweifach, dreifach gliedern, z. B. Dem. d. cor. 103 Kalrou o voμμαασe ods vyeudrcs σeυννμνμονσν mάη õzods devrεοοωςι ναα τοωιιονεσ 01609& 41⁴d⁶υοα] Gore adνοα ⁴ν 1υ² Heirꝭ v6νμαον mτο‿ντον! ds 1*, 2ura- SaAασ³αννπια εdeν νν επιπκαιιαοοσ.

Ib. 111. TG*α⁴νρνν νυόꝓσχά̈ένν ο⁸⁸ε obos dνα νκα νἀe ⁶ννυνι ν εƷ ε εον Taοα reοναμιννν νεμιων οντ αμἀ οdòς dεοοs duds oluα μσανοαeνειν οdνν τς ngu- »A ⁴νꝙσ πυπιεναι᷑ ταςν ττναοωυσ.

und die unmittelbar folgende:

T'ooορο ⁷ν⁴αο Xεναέeν υς ot« eludl dareυνοο 0O0108 diεεαeᷣλσε zl 9εαυοεςιεαοςσσνσρσωιασα τ⁶ν εμον εmπαεμ νυνοο slvα d*⁴lχ᷑e³0 ᷑⁴/χ;]*§ iανενεεονα οπέι ToxXlreuu παναο ενεν.

Im ersten Beispiel ist die Zweitheilung der rεοαναωαπσπ õdeutlich durch*, in dem zweiten und dritten die Dreitheilung; zwei ακηααχ õschliessen sich jedesmal an dieselbe an, im ersten und zweiten correlativ verbunden, während im dritten das zweite 64 als nothwendige Ergän- zung vom ersten gefordert wird.

Wie die εοινκονπ sich erweitert, so kann dasselbe auch bei den oλαα und 6 αάάηυα statt finden..ό☛μα nennt Longin Ʒϑ&λέ‿eνκσαον μ⁴ςοο τmιπα⁶⁶ονι, dOε&ν Xeεεανν 104,, die Hälfte von ⁴ν καον wie der Schenkel die Hälfte des Beins ist.(KCDN.O duπαυ⁴α- Glον Q*ν¶mCõłrrw το ναοdmεο dουνννν αενςεσιν. 6νμασ vdo ε& ³έε̈ιαος τν ν 7079 S6Oνς☛* αυων..)

Schon in Anaxim. Rhet. ad Alex. c. 27 komnt eine Stelle vor, wo es heisst, dass weni- gen grossen Gliedern viele kleine entsprechen könnten(eim d' iaæ eal oαν ⁴αεαα dxαννοει μεν⁴᷑οιςσ), ohne dass das Wortναμναα für solche kleine Glieder gebraucht ist. Erst später(auch Aristot. kennt es nicht) kommt es in Aufnahme. Der Auctor ad Herenn. IV, 19 über- setzt es durch articulus, Cic. durch incisum. Von Ouintilian, der den Ausdruck Ciceros beibe- hält, haben wir schon oben die Definition angeführt, incisum plerisque pars membri, sensus non expleto numero conclusus.

Es kann also noch nicht als Erweiterung der Periode angeschen werden, wenn ein xcõ- Xoy in zwei x⁴eμμμμααμαα getheilt ist, wie z. B. in der dritten Periode des Thuc. das dritte Glied 20 1ενν ει⁷ιι*ς, 20 ds α ϑιαυοο⁶μμιεννονν.

8 Isocr. paneg.§. 134. OTrivες να‿ τοαυ õmĩœO⸗ ⁶αἀτοπιι⁶οσι τοευν πειςοε éνπιςον ε‿ερέν αιοσν 16 Ʒ ωιαυνιαι, 10 dε᷑ ππQQQuWwe 9T,]A1αꝓα οQGñ0 l o 1ij ExXdds ντmν

Die Periode erweitert sich aber, wem zu den zwei ⸗⁴eνκααρ ein drittes hinzutritt, dann entsteht eine 01 νοs.

Herodian rr..(W. s, pag. 503) führt als Beispiel an:*) 100G dπασα–ς 60ν aœl τνοινυοννμν εds πνέιςι ττνεοπμον αιν εν σάα νοεο zνε EXAdος τ εαν] Zer- 028 8 did ννν οσeν ouxn ud qoνο.