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Demetr. c. 17 giebt folgende Definition: öræv vdo 6 τυαον εμds εeτↄ æ uxν w-ho œ⁴ τ τμιοο, rτε ⁴⁴υσ⁶ςναμ³οο viyvεruꝭ ναάοαννο rτοe Hoοο⁶dτoν ᷣeνααοννα 9⁶εαας εσιπτοον έφ³³εςμς[¶e. Es ist schon oben erwähnt, dass er 61ον=Satz nimmt, und demgemäss auch 1ννο oder dνπ ττεο⁴οdos für Satz; sein Beispiel beweist aber zur Genüge, dass er von ganz andern Begriffen ausgeht, als Aristoteles und diesem seine Definition der 4⁴eꝛQ άα0 0⁄Gε nicht substituirt werden kann. Was er zaMντκ nennt, ist zu unbe- stimmt, als dass sich damit etwas anfangen liesse. Sein zweites Beispiel* vdoο ασσαρασς οᷣσι πν ρσάωςι τπαοειν᷑εαιαι ετάα τνυν τοννινν dιαoicis sieht einer Periode ähnlicher, wir wollen gleich unten darauf zurückkommen.—
Hermogen. r. edg. IV, c. 3 gebraucht 1ν⁴ᷣeνμαοo auch mehrmals in dem Sinne des De- metrius gleichbedeutend mit σ⁴ον‿Satz, giebt aber daneben eine haltbarere Erklärung. ydo Oν⁴eά2οο éεiνν, 8rh O6HMνεα ᷣmϑ⁴μα αἀτα μιι τον τιιοις orr eOAε.νπι, Orαν οσeνμακηνρσν ιισεσσ—ντποιυνοουωνιννoGƷιd dνπνπu. era od lorυνέκαε,] el 2⁷ν% ⁴‿οοινol et ddναι εένκέᷣνs] ανννα εα⁵οον eντοντες dò τπwQXντε ²⁵).⸗
Hieraus geht hervor, dass es einen Begriff von lν⁶6 0 uͤcM gab, verschieden von dem des Demetrius. Es wäre danach ein Satz, dessen gerader Fortgang durch ein zwi- schengeschobenes Glied unterbrochen wird, so dass Anfang und Ende für sich her- vortreten. Darauf passt 1) der Name rε⁵οοsε, wie auf keinen andern Satz; 2) die Defini- tion des Aristoteles, denn es ist eine 48 ½ υααα̈ οωνμν α ᷣeντνν τν αα oαἀꝰ τ1. — Hierher kann man noch zichen CQuint. IX, 5. Periodorum genera duo, alterum simplex, cum longiore ambitu sensus unus circumducitur, obgleich die Definition unbestimmt ist.— Xun haben wir oben gesehen, dass durch Erweiterung ein periodisches Glied entstehen kann, und wenn dies in der Mitte des Satzes geschieht, so wird auch dadurch Anfangs- und Schluss- glied getrennt. Daher theilt z. B. Alexand. Num. den Satz d νς 10οι εν νπιει dndανευσουιαμςννφõεᷣq2 να Spiν αασαιeieε folgendermassen ab: dο ⁴ς 16³⁴eyg erstes Glied, er τνει ϑeνμοωοοστου⁵αμενν 2weites Glied, v*αν ᷣασ να Sασm⁵eεα drittes Glied. Ferner führt Aristid. Rhet.(Walz IX, p. 403) an: IeOεοος sæ ⁴έν εeνςσ τα⁴ου(Satz) durlora- 11, 6s 16*10 vd ε πποπαετει ταοα 1* dεᷣieνν FG]ωοιμ ον αάↄνηχά σνενν τνν ‿o-o roοος iννεταα. Auch das zweite Beispiel des Demetrius theilt sich dann wie von selbst:* ydo σααρν odoα⁸s]τπηοο ◻φιε πααοισ⁊εα] τυν ετνν deτωωνυνπτĩſÿdœolais.
So bildet sich denn aus einem einfachen Satz eine Periode dadurch, dass ein Mittel- glied entsteht, welches Anfang und Ende für sich hervortreten lässt. Auch dies ist eine drei-
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15) Der Ausdruck G—τ³αιυꝛQτ ꝛο⁷⁶σ dιεidνννσut, sowie auch das Beispiel werden sich unten noch er- läutern. 2*


