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zur Hoͤlle hinabtreiben. Der Menſch, der immer oben hinaus will, uͤberlege doch nux einmal, was endlich das Ende davon ſein wird, wenn wir die Erde Jahrhunderte hin durch erſchoͤpfen und wie weit der Geiz noch ein⸗ dringen wird. O wie unſchuldig! wie glukſelig! ia wie koͤſtlich waͤre das menſchliche Leben, weun der Menſch nichts begehrte, als was auf der Erde vorhanden iſt, und daß ich mich kurz ausdruͤlke, nichts als was er um und neben ſich hat.
Neueſte„Ueberſezung,
Nun von den Metallen, die im eigent⸗ lichen Verſtande unſere Schaͤze ausmachen und die Preiſe der Dinge beſtimmen, ſeit dem un⸗ ſere Sucht die Erde im Inwendigen auf eine
ielfache Art ausſpaͤhet. Deun an manchen Peeihech graͤbt man fuͤr den Reichthum nach, da nun einmal Gold, Silber, Elektrum und Erz Beduͤrfniße des Lebens geworden ſind; an einem andern fuͤr Koſtbarkeiten„weil wir Gemmen haben, und unſere Waͤnde und Fin⸗ ger bemahlen und ſchmuͤtken wollen; an ei⸗ nem dritten endlich zum Behufe der Tollkuͤhn⸗ heit, fuͤr welche ſich Eiſen und Stahl im Rriege, und wo es aufs Morden und Mezlen ankommt, weit beliebter gemacht hat, als das Gold ſelber. Wir durchwuͤhlen unſere Erde von Faſern zu Faſern, wir lehen gerade uͤber derſelben da, wo wir ſie ausgehoͤhlt haben, und wundern uns demohngeachtet, wenn ſie ſich manchmal aufthut und Klufte macht,
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