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den ſich die Alchymiſten mit dem Gold und Silber verbunden dachten, auszuſcheiden und ihn dann zur Darſtellung dieſer edlen aus unedlen Metallen zu benützen, war eine Hauptaufgabe der⸗ ſelben); aber es ſei ihm nie gelungen, mit dem ſo ausgeſchiedenen mehr Gold zu machen, als er zuvor gehabt. Trotz der Ent⸗ deckung des großen Geheimniſſes konnte er kein Gold machen. Die Materialiſten haben es faſt eben ſo weit gebracht: es iſt ihnen gelungen, den Geiſt aus dem Menſchen und aus der Schöpfung hinauszuleugnen und zu der„Wahrheit“ zu kommen: Es gibt keinen Gott, keine Seele, keine Freiheit, kein Fortbeſtehen; alles Seiende— Himmel und Erde; wie der Stein, ſo die Pflanze, das Thier und der Menſch; wie ſein Körper, ſo ſein Geiſt— iſt aus der Materie, dem trägen, lebloſen, ewigen, weil unzerſtör⸗ baren Stoff entſtanden, alles— auch Empfinden, Denken, Wollen — iſt Reſultat der„zufälligen Zuſammenwürfelung“ der kleinſten materiellen Theilchen, der Atome. Aber einen Men⸗ ſchen oder auch nur eine Pflanze aus Atomen zuſammen zu wür⸗ feln, iſt bekanntlich noch keinem dieſer Spieler gelungen.
Wie iſt nun der Materialismus zu dieſen Reſultaten ge⸗ kommen? Sie ſind bekanntlich nicht neu; ſchon von vorchriſtlichen Philoſophen ſind ſie aufgeſtellt worden, in Zeiten, wo die Natur⸗ kunde kaum den Namen einer Wiſſenſchaft in der heutigen Auf⸗ faſſungsweiſe verdiente, es muß alſo außer ihr mindeſtens noch eine andere Urſache zugegeben werden. Da es uns aber zunächſt nur um erſtere zu thun iſt, ſo will ich verſuchen, durch einige Bei⸗ ſpiele ein Bild zu entwerfen von der Methode, welche der Mate⸗ rialismus, ein zweites von der, welche die Naturkunde einſchlägt, um zu irgend einer Behauptung zu kommen. Alsdann werde ich die einſchlägigen Reſultate der Naturwiſſenſchaft in kurzer Faſſung denen des Materialismus gegenüberſtellen.
„Der Naturkundige“ ſagt Büchner(Kraft und Stoff, 5. Auflage, S. 247)„kennt nur Körper und Eigenſchaften von Körpern; was darüber iſt, nennt er transſcendent, und die Trans⸗ ſcendenz betrachtet er als eine Verirrung des menſch⸗


